Internationaler Skiverband Sommer Grand Prix

Die kommenden FIS-Wettbewerbe in Kasachstan finden nicht statt. Davon betroffen sind unter anderem die Sommer-Grand-Prixs in Shchuchinsk und Almaty.

Der vorläufige FIS-Kalender für die Sommersaison 2022 sah zwei Wettbewerbe in Kasachstan im September vor: Shchuchinsk am 03. und 04. September sowie Almaty am 10. und 11. September. Doch aus Kasachstan kam nun die Absage. „Leider mussten wir alle für die nächste Saison in Kasachstan geplanten FIS-Skisprungwettbewerbe absagen“, erklärte Anna Sanarowa, Kommunikationsmanagerin des kasachischen Skiverbandes, gegenüber den Kollegen von skijumping.pl. Eine konkrete Begründung lieferte der Verband nicht.

Auch andere Wettkampf-Serien betroffen

Von der Entscheidung sind aber auch die anderen Wettkämpfe in Kasachstan betroffen – also abseits des Sommer-Grand-Prixs. Die Juli-Wettkämpfe im Continental- und FIS-Cup, die eigentlich in Shchuchins stattfinden sollten, fallen damit ebenfalls aus. Aktuell gibt es keinen Ersatz für die Kasachstan-Wettbewerbe.

Quelle: skijumping.pl

Weltcup Weltcup Damen

Die kanadische Skispringerin Alexandria Loutitt muss in den nächsten Wochen pausieren. Grund dafür ist eine Knie-Operation.

Für die 18-Jährige ging es bereits schon erfolgreich unters Messer. Entsprechend hat die Olympia-Medaillengewinnerin den Eingriff via Twitter kommentiert.

Quelle: Alexandria Loutitt (Twitter)

Auf Nachfrage von skispringen-news.de ist Alexandria Loutitt ins Detail gegangen: „Ich habe mein linkes Knie verletzt und es wird vier bis sechs Wochen dauern, bis ich wieder vollständig trainieren kann. Ich bin aber schon in der Lage zu laufen.“

Bei Großevents erfolgreich

Die junge Kanadierin kann indes auf eine aufregende Saison zurückblicken. Bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in Peking sicherte sich Loutitt im Verbund Abigail Strate, Matthew Soukup und Mackenzie Boyd-Clowes völlig überraschend die Bronze-Medaille im Mixed-Wettbewerb. Auch bei den anschließenden Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Zakopane (POL) gewann die 18-Jährige aus Calgary, hinter den Sloweninnen Nika Prevc (1.) und Taja Bodlaj (2.), Bronze im Einzel-Wettkampf. Die Weltcup-Saison 2021/2022 beendete Alexandria Loutitt auf Rang 32 (94 Punkte).

DSV Weltcup

Nach seinem Karriereende hält der ehemalige deutsche Weltcup-Gesamtsieger Severin Freund eine Tätigkeit als Trainer für unwahrscheinlich. Dies erklärte der 33-Jährige in einem Interview der Augsburger Allgemeinen. Der Bayer macht sich zudem für höhere Preisgelder im Skispringen stark.

„Ich bin mir zu 99,9 Prozent sicher, dass ich nicht in einer Trainerfunktion aktiv sein werde. Ich denke nicht, dass ich der Typ bin, der als Trainer am Sportler die klügste Wahl wäre“, erklärte Freund der bayerischen Tageszeitung und fügte hinzu: „Wenn ich alle Skisprungtrainer beobachte, die sich als gute Trainer ausgezeichnet haben, und wenn ich sehe, was sie gemeinsam haben, dann fehlt mir etwas.“ Dem Skispringen möchte der ehemalige Springer des DSV aber erhalten bleiben. „Irgendetwas im Skispringen in einer anderen Funktion ist möglich. Ich möchte in den kommenden Monaten den nächsten Lebensabschnitt planen und mich erst einmal selbst finden. Genau dafür ist die jetzige Zeit da. Aber egal was ich machen werde, es wird auf jeden Fall etwas Längerfristiges sein“, betonte Severin Freund.

Mehr Preisgeld für die Springer

In der Augsburger Allgemeine prangerte der gebürtige Freyunger, der seine Wahl-Heimat in München gefunden hat, bei Skisprung-Events ein „vergleichsweise niedriges Preisgeld“ an und spricht sich zugleich für eine bessere Absicherung aus. „Ich würde mir wünschen, dass die meisten Springer am Ende nicht bei null aufhören, sondern sich einen Puffer für eine Berufsausbildung, ein Studium oder die Selbstständigkeit schaffen könnten“, sagte der Bayer.

Siege sind finanziell kein ewiges Polster

Der 33-Jährige habe zwar von seinem Sport gut leben können. Allerdings sei er einer von denen gewesen, „die ein bisschen was gewonnen haben“, erklärte Freund in Anspielung auf seine Siege. Severin Freund ist der bis dato letzte Weltcup-Gesamtsieger (2014/2015). Zu seinen Erfolgen zählen das Team-Gold bei den Olympischen Winterspielen in Sotchi im Jahr 2014, drei Goldmedaillen bei Ski-Weltmeisterschaften sowie der WM-Titel im Skifliegen. „Entspannt zurücklehnen, kann ich mich aber auch nicht“, sagte Freund im Interview.

Beim Saison-Finale in Planica (SLO) beendete Freund im März seine aktive Laufbahn als Skispringer.

Quelle: Augsburger Allgemeine, dpa

Slowenischer Skiverband

Kehrtwende in Slowenien: Der im März verabschiedete Cheftrainer der Damen-Mannschaft, Zoran Zupancic, hat nun doch einen neuen Vertrag erhalten und wird das Team im kommenden Winter betreuen. Auch bei den Herren macht Robert Hrgota weiter. Eine besondere Ehre kommt zudem von der slowenischen Post.

Das Aus von Damen-Cheftrainer Zoran Zupancic kam zum Saisonende in Oberhof (GER) für alle überraschend. Die Saison der Sloweninnen lief nahezu perfekt, unter anderem mit zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen in Peking, dem Sieg der Alpenkrone und Raw Air für Nika Kriznar wie auch dem Gesamtsieg in der Nationenwertung. Überhaupt schien mit dem 46-jährigen Zupancic, der das Traineramt im Sommer 2018 übernommen hat, der Erfolg einzukehren. Hinter den Kulissen gab es während der Saison 2021/2022 jedoch Uneinigkeit – und so lief der Kontrakt des bisherigen slowenischen Erfolgstrainers Zupancic aus. Doch nun die 180-Grad-Wende: Der Slowenische Skiverband präsentierte am Freitag den alten und neuen Trainer Zoran Zupancic für die kommende Saison. Auch sein Pendant bei den Männern, Robert Hrgota, macht weiter, wie mehrere slowenische Medien bestätigen.

Planungssicherheit für die Heim-WM

„Ich bin glücklich, dass wir in so kurzer Zeit eine Einigung mit unseren beiden Nationaltrainern erzielen konnten. Damit stellen wir sicher, dass wir in bestmöglicher Besetzung auf das größte Sportereignis der slowenischen Geschichte, der Nordischen Ski-WM in Planica, hinarbeiten können“, erklärte Gorazd Pogorelcnik, der im Verband für die Disziplinen Skispringen und Nordische Kombination verantwortlich ist. Die Weltmeisterschaft im slowenischen Planica findet vom 21. Februar bis 5. März 2023 statt und hat bei den Gastgebern im Vorfeld eine hohe Bedeutung.

Olympia-Sieger als Briefmarke

Wie hoch das Ansehen des Skispringens in Slowenien ist, zeigt auch eine ganz andere Aktion. So hat die Post ebenfalls am Freitag ihre Sonderbriefmarken mit den Skispringern präsentiert, die in Peking erfolgreich waren. Das Mixed-Team bestehend aus Nika Kriznar, Timi Zajc, Ursa Bogataj und Peter Prevc gibt es ab sofort als Klebemotiv – wie auch Einzel-Goldmedaillengewinnerin Ursa Bogataj alleine.

Quelle: Posta Slovenije (Twitter)
DSV ÖSV Vierschanzentournee

Ab der Saison 2023/24 soll es zum ersten Mal eine Vierschanzentournee für die Damen geben. Darauf verständigten sich die Skiverbände aus Deutschland und Österreich gemeinsam mit dem internationalen Skiverband FIS.

Jahrelang wurde die Diskussion über eine eigene Vierschanzentournee der Damen geführt. Nun liegt ein solches Konzept für die Damen auf dem Tisch, das ab der Saison 2023/24 umgesetzt werden soll. Bis dahin müssen für die Damen-Tournee noch die Detailfragen sowie Rahmenbedingungen mit allen Partnern geklärt werden. Viel Arbeit liegt also vor allen Beteiligten – so viel steht bereits fest.

Der Plan: Eine Tournee parallel zu den Männern

Geplant sei, dass das Auftaktspringen der Damen in Garmisch-Partenkirchen stattfinden soll und zwar immer am gleichen Tag wie das traditionelle Auftaktspringen der Herren in Oberstdorf. Zweite Station – und damit das Neujahrsspringen der Damen – soll dann Oberstdorf sein. Wie es anschließend in Österreich weitergeht, steht aktuell noch nicht fest.

ÖSV will Tournee-Pendant etablieren

„Derzeit werden seitens des Österreichische Skiverbandes verschiedene Optionen an den möglichen Standorten geprüft“, heißt es im gemeinsamen Statement des ÖSV und DSV. Allerdings besteht im ÖSV der Wille „eine hochwertige Veranstaltungsserie analog der seit 70 Jahren bestehenden Vierschanzentournee der Herren zu etablieren“, lässt der Skiverband verlauten.

Weitere Damen-Wettkampfserie soll kommen

Außerdem lassen DSV, ÖSV und FIS durchblicken, dass es eine weitere Serie innerhalb des Damen-Skisprung-Weltcups geben soll. „Damit soll insbesondere den Orten, die derzeit noch am angestammten Termin der Vierschanzentournee im Wettkampf-Kalender stehen, eine attraktive Plattform zu einem späteren Zeitpunkt im Saisonverlauf geschaffen werden“, heißt es in der Pressemitteilung. Konkrete Daten oder Rahmenbedingungen wurden aber bis dato nicht genannt.

Quelle: Österreichischer Skiverband/Deutscher Skiverband

Finnischer Skiverband Weltcup Herren

Der ehemalige finnische Skispringer und Top-Trainer Mika Kojonkoski hat einen neuen Job in seiner Heimat gefunden. Für den 59-Jährigen geht es als Sportleiter zurück an die Basis.

Wie der Suomen Hiihtoliitto, der finnische Skiverband, bekannt gab, wurde Mika Kojonkoski zum Sportleiter für Skisprung und Nordische Kombination in Finnland ernannt. Die Stelle schließt zudem den Aufbau eines kombinierten Trainings- und Erziehungssystems mit ein. Der 59-Jährige wird somit die finnische Basis mitgestalten und in Richtung Olympische Winterspiele 2026 aufbauen. „Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass wir derzeit zu den kleinen Skisprungländern gehören. Das Ziel des olympiadelangen Projekts ist es, die Kombination als auch das Spezialspringen für Jugendliche und Erwachsene voranzutreiben“, kommentierte Mika Kojonkoski bei seiner Vorstellung.

Rückkehr in ein altbekanntes Umfeld

Der Erfolgstrainer fügte hinzu: „Für meinen Teil schließt sich der Kreis. Ich habe meine Trainerkarriere mit dem finnischen Skispringen und der Kombination begonnen und jetzt kann ich wieder damit anfangen. Es ist großartig, für den finnischen Skisport und den gemeinsamen Erfolg zu arbeiten.“ Als Cheftrainer der Skispringer war Mika Kojonkoski zwischen 1999 und 2002 im Dienste der Finnen unterwegs. Einen Namen machte sich der Finne aber auch als Chefcoach in Österreich (1997-1999) und vor allem in Norwegen (2002-2011). Zuletzt war Kojonkoski Trainer der chinesischen Skisprungnationalmannschaft (2018-2021), mit dem Ziel, die chinesischen Skispringerinnen und Skispringer für die Olympischen Winterspiele in Peking fit zu machen. Das Projekt endete im Oktober 2021 abrupt, als der 59-Jährige überraschend entlassen wurde. Nun kehrt Mika Kojonkoski zurück in die finnischen Strukturen.

Janne Väätäinen bleibt weiterhin Chefcoach

Das Training der finnischen Nationalmannschaft bleibt indes in den Händen eines anderen Mannes: Janne Väätäinen. Der 47-Jährige, der den Trainerposten seit 2020 inne hat, wird auch im neuen Winter die Weltcup-Mannschaft als Cheftrainer betreuen. Väätäinen wird zudem die Zusammenarbeit mit den heimischen Kombinieren verstärken, kündigte der Verband an.

Quelle: Suomen Hiihtoliitto

Japanischer Skiverband

Das japanische Team muss fortan ohne Cheftrainer Hideharu Miyahira auskommen. Der Erfolgstrainer verlässt das Team laut Informationen des japanischen Skiverbandes. Sein Nachfolger steht noch nicht fest, jedoch wird Olympia-Geldmedaillengewinner Masahiko Harada den Trainerposten übergangsweise übernehmen.

Schock für Ryoyu Kobayashi und Co. Team Japan muss von nun an auf die Dienste von Trainer Hideharu Miyahira verzichten. Dieser übernahm 2018 das japanische Herren-Team und führte Ryoyu Kobayashi in die Weltspitze. Der 25-Jährige konnte in der Ära Miyahira zweimal den Gesamtweltcup, zweimal die Tournee und olympisches Gold gewinnen. Der Ex-Coach hat es aber auch geschafft, mit Springern wie Yukiya Sato, Keiishi Sato und Naoiki Nakamura weitere junge Springer heranzuführen, nachdem zuvor fast ausschließlich Ü-30-Springer dem Team angehörten. Demnach war es ihm auch möglich in der Saison 2018/19 WM-Bronze im Team zu feiern und Rang drei in der Nationenwertung zu erklimmen.

Harada übernimmt übergangsweise

Noch ist nicht bekannt, wer das Zepter von Miyahira übernehmen wird. Übergangsweise soll die japanische Skisprunglegende Masahiko Harada, der 1998 in Nagano olympisches Gold holte, das Team übernehmen. Offenbar wird er den Trainerposten jedoch nicht langfristig bekleiden. Über mögliche Kandidaten gibt es derzeit keine Informationen. Man darf aber davon ausgehen, dass die Japaner in den kommenden Wochen oder Monaten einen Kandidaten bestimmen, der das Team durch den Weltcup-Winter 2022/23 führt.

Sonstiges

Die Grödner Meisterschaft 2022 mit internationaler Beteiligung geht im Spezialsprung an die Italienerin Lara Malsiner sowie den Österreicher Stefan Rainer. Der Wettkampf fand in Südtirol auf dem Gipfel des Berges Seceda statt.

Der etwas andere Skisprung-Wettkampf fand bereits am Sonntag auf 2.400 Meter Höhe statt. Ohne die große Schanzenanlage, dafür aber ganz einfach mit einem eigens präparierten Schneehügel vor herrlicher Bergkulisse, ging es für die teilnehmenden Adler auf Weitenjagd. In dieser sonderbaren Atmosphäre sicherte sich bei den Herren der ÖSV-Adler Stefan Rainer (270 P.) den Sieg. Der 22-Jährige verbesserte sich nach 71,5 Metern im ersten Durchgang noch auf 76 Meter und holte sich den Erfolg vor den italienischen Lokalmatadoren Alex Insam (74,5 und 65 m; 250,8 P.) und Aaron Kostner (65 und 68 m; 233,7 P.).

Lara Malsiner gewinnt Damen-Wertung

Bei den Frauen reichte es für die Italiener zum Heimsieg. Lara Malsiner schnappte sich die Meisterschaft mit 53,5 und 46 Metern (149,8 P.) vor ihrer Schwester Jessica Malsiner (46 und 50 m; 134,4 P.). Unabhängig von den Resultaten stand bei allen Teilnehmern der Spaß im Vordergrund.

Quelle: Adrian Dworakoswski (Twitter)
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Quelle: Alex Insam (Instagram/Archiv)

Offizielles Resultat

DSV Weltcup Herren

Der deutsche Springer Andreas Wellinger hat sich einem medizinischen Eingriff am Knie unterzogen und wird nun mehrere Wochen pausieren. Dies gab der 26-Jährige am Freitagnachmittag bekannt.

„Da ich seit meinem gerissenen Meniskus im September immer mal wieder Probleme hatte, haben wir uns mit den Ärzten dazu entschieden, mein Knie diese Woche zu flicken – alles gut gelaufen. Die gute Nachricht ist, dass die Regeneration nur einige Wochen dauern sollte und ich voraussichtlich wie geplant mit den Kollegen wieder auf die Schanze gehen kann. “, schrieb Andreas Wellinger in seinen sozialen Netzwerken.

Verletzung mit Vorgeschichte

Bereits im Juni 2019 hat sich Andreas Wellinger im rechten Knie das Kreuzband gerissen, musste die komplette Saison 2019/2020 pausieren. Im September 2021 verletzte sich der 26-Jährige erneut am Knie, konnte aber die Wintersaison 2021/2022 komplett absolvieren. Nun der erneute medizinische Eingriff. Für den DSV-Adler heißt es zunächst auf Krücken laufen und ein Reha-Programm absolvieren, ehe es bald wieder zurück auf die Schanze geht.

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Quelle: Andreas Wellinger (Instagram)
ÖSV Sonstiges

ÖSV-Adler Stefan Kraft ist am Donnerstagabend bei der Leonidas-Gala zu Salzburgs Sportler des Jahres geehrt worden. Auch Sara Marita Kramer und ÖSV-Trainer Harald Diess dürfen sich über einen Löwen freuen.

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause sind bei der Leonidas-Gala endlich wieder vor Ort Salzburgs erfolgreichste Athleten geehrt worden. Im Vorfeld haben die Leserinnen und Leser der Salzburger Nachrichten eine Vorauswahl getroffen, über die dann eine Fachjury aus Olympiasiegern, Weltmeistern und Experten entschieden hat. Bei den Herren sicherte sich Stefan Kraft den Goldenen Löwen. Für den 28-Jährigen ist es nicht die erste Auszeichnung. Stefan Kraft ist nun zum vierten Mal Sportler des Jahres in Salzburg. Hinter dem Team-Olympia-Sieger von Peking finden sich der deutsche Fußball-Nationalspieler Karim Adeyemi (FC Red Bull Salzburg) und der Sportschütze Gernot Rumpler auf den Plätzen zwei und drei.

Rang zwei für Sara Marita Kramer und Harald Diess

Bei den Damen reichte es für Gesamtweltcup-Siegerin Sara Marita Kramer zum Silbernen Löwen. Die 20-Jährige musste sich in der Auswahl nur der Skilangläuferin und Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Teresa Stadlober geschlagen geben. Rang drei ging an die Skirennläuferin Mirjam Puchner (Silber im Super-G), die wie Stadlober in Peking erfolgreich war. Auch Harald Diess, der Co-Trainer der österreichischen Skispringer, sicherte sich in der Trainer-Wertung den Silbernen Löwen. Trainer des Jahres ist der Fußball-Coach vom FC Red Bull Salzburg, Matthias Jaissle.

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Quelle: Ski-Austria Skispringen (Instagram)