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Paul Brasme bei seinem letzten COC-Einsatz in Willingen; Foto: Jan Simon Schäfer
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Bei der französischen Meisterschaft in Courchevel hat Paul Brasme seine letzten Sprünge auf der Schanze absolviert. Mit 23 Jahren beendet der Franzose nun seine aktive Laufbahn.

Paul Brasme war seit 2014 Teil des französischen Nationalkaders und konnte vor allem Erfolge auf nationaler Ebene verbuchen. So holte sich der 23-Jährige 2017 den Meistertitel in Chaux-Neuve im Einzel. International war Brasme vor allem in den Wettbewerben des Continentalcups, des Alpencups sowie FIS-Cups unterwegs. Sein Debüt im Conti-Cup gab der 23-Jährige im Dezember 2014 im norwegischen Rena. Der gebürtige Metzer startete erstmalig 2018 auch im Sommer-Grand-Prix und erreichte dort in Courchevel mit Rang 27 sein bestes Resultat in dieser Serie. In einen Wettbewerb des Weltcups schaffte es Brasme jedoch nicht – sein einziger Qualifikationsstart in Titisee-Neustadt (2016) scheiterte. Dafür nahm Paul Brasme 2017 aber an der Ski-Weltmeisterschaft in Lahti teil. Er belegte im Einzel von der Normalschanze Platz 50.

Neue Herausforderungen stehen an

Paul Brasme startete im abgelaufenen Winter 2020/2021 insgesamt elf Mal im Continentalcup, ohne aber Punkte in der Gesamtwertung zu sammeln. Da er für sich keine sportliche Perspektive mehr gesehen hat, hängt Brasme nun die Skier an den Nagel und widmet sich neuen beruflichen Zielen: „Mein Plan ist es nun, mein Studium in Wissenschaft und Sporttechnik an der Universität zu beenden. Danach strebe ich eine Ausbildung als Alpin- und nordischer Ski-Trainer an und möchte in Zukunft auch Trainer werden. Und ich möchte eine Ausbildung als Feuerwehrmann beginnen.“

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