Skiflug-Weltmeisterschaften Weltmeisterschaften

Am zweiten Tag des Einzelwettbewerbs der Skiflug-WM in Vikersund liegt Timi Zajc im Probedurchganag vorne.

Nach den gestrigen zwei Durchgängen stehen heute die Durchgänge drei und vier auf dem Programm, bevor feststeht, wer Skiflugweltmeister und damit der Nachfolger von Karl Geiger wird. Zur Halbezeit führt Marius Lindvik (457,5 p.) vor Stefan Kraft (451 P.) und Domen Prevc (437,6 P.). Die DSV-Adler liegen schon ein deutliches Stück zurück. Bester Deutscher ist Karl Geiger als 13. mit 389,9 Punkten. Severin Freund, Constantin Schmid und Andreas Wellinger folgen auf den Rängen 14-16. Markus Eisenbichler ist zur Halbzeit 22.
Bei den Österreichern liegt Michael Hayböck auf Rang acht, Manuel Fettner folgt als 17.

Im heutigen Probedurchgang liegt der Slowene Timi Zacy mit einem Sprung auf 245 Meter (158,9 P.) vor dem zur Halbzeit in der WM-Wertung Führenden Marius Lindvik (232 Meter, 149,7 P.) und Stefan Kraft aus Österreich (230,5 Meter, 142,3 P.).
Karl Geiger folgt als vierter vor Domen Prevc. Markus Eisenbichler, Jakub Wolny, Severin Freund, Anze Laniske und Andreas Wellinger komplettieren die Top-10. Der schwächste DSV-Springer im Probedurchgang ist Constantin Schmid als 14. Beim ÖSV-Team liegen Manuel Fettner und Michael Hayböck auf den Plätzen 16 und 17.

Um 16:30 Uhr geht es mit dem dritten Durchgang bei der Skiflug-WM in Vikersund weiter. Die ARD und Eurosport übertragen das Springen live.

Startliste 3. Durchgang
Offizielle Ergebnisliste Probedurchgang

Quelle: FIS

Skiflug-Weltmeisterschaften

Nach dem ersten Wettkampf-Tag bei der Skiflug-WM in Vikersund (NOR) liegt der Norweger Marius Lindvik in Führung. Zweiter nach zwei von vier Wertungssprüngen ist Stefan Kraft (Österreich). Auf dem dritten Rang liegt zwischenzeitlich der Slowene Domen Prevc.

Hatte der erste Durchgang noch Lust auf viele weitere Skiflüge gemacht, so wurde es im zweiten Durchgang zäh. Bereits zu Beginn des Wertungsdurchganges setzte Rückenwind ein. Die Jury versuchte mit dem Verlängern der Anlauf-Gates dem Wind entgegenzuwirken, doch dieser hatte kein Einsehen mit den Athleten. Vom Rückenwind allerdings nicht beirren ließ sich Marius Lindvik. Der Norweger segelt auf 226,5 Meter – verteidigt damit seine Führung aus dem ersten Durchgang. Der Olympiasieger geht mit einem Vorsprung von 6,5 Punkten vor dem Österreicher Stefan Kraft in den morgigen zweiten Wettkampftag. Kraft segelt auf 230 Meter und liegt nach zwei von vier Durchgängen auf dem Silberrang. Domen Prevc landet bei 222,5 Metern und rangiert zwischenzeitlich auf dem dritten Rang, nachdem er nach seinem ersten Sprung noch auf Rang sieben gelegen hatte.

Auf den Plätzen vier und fünf folgen mit Timi Zajc und Anze Lanisek zwei weitere Slowenen. Zajc hatte nach dem ersten Sprung noch auf Rang drei gelegen, fiel nach einem Flug auf 218 Meter allerdings noch um einen Rang zurück. Sein Landsmann Lanisek hatte sogar auf Rang zwei gelegen und verlor nach einem Flug auf 211,5 Meter allerdings drei Ränge und findet sich nach dem ersten Wettkampftag auf dem fünften Rang wieder.

Ausfoljagd des DSV-Teams gelingt nicht

Nach dem aus deutscher Sicht eher enttäuschenden ersten Durchgang, gelang auch im zweiten Durchgang kein Befreiuungsschlag für die Mannschaft von Bundestrainer Stefan Horngacher. Das Team liegt gesammelt auf den Rängen 13 bis 16. Lediglich der deutsche Rekordhalter Markus Eisenbichler findet sich auf Rang 22 wieder. Karl Geiger liegt nach seinem zweiten Sprung auf 199 Meter auf Rang 13. Severin Freund zeigt einen Flug auf 209 Meter und verbessert sich im Vergleich zum ersten Durchgang noch um drei Ränge und geht als 14. In den zweiten Flug-Tag. Constantin Schmid fliegt wie im ersten Durchgang auf 206 Meter und liegt nach zwei von vier Durchgängen auf dem 15.Rang. Andreas Wellinger, der nach dem ersten Durchgang noch auf Rang 12 gelegen hatte, fällt nach einem Sprung auf 187,5 Meter zurück auf Rang 16.

Hayböck stabil

Aus österreichischer Sicht überzeugt neben Stefan Kraft (2.) vor allem Michael Hayböck. Nach einer schwierigen Saisonvorbereitung und dem Einstieg in den Winter im Rahmen des Continental Cups, zeigt der Österreicher eine gute Leistung und platziert sich nach einem Flug auf 209 Meter auf Rang acht. Manuel Fettner verpasste den Absprung, landet bereits nach 197,5 Meter und liegt zwischenzeitlich auf dem 17. Rang. Daniel Huber hatte als 38. den Einzug in die Durchgänge zwei bis vier verpasst.  

Robert Johansson fällt nach einem zweiten Flug auf 206 Meter noch vom vierten auf den sechsten Rang zurück. Sein Teamkollege Johann André Forfang kann seinen neunten Rang festigen. In dem er im zweiten Durchgang auf 212 Meter. Daniel André Tande hat nach einem ordentlichen ersten Trainingstag gestern am heutigen Tag Probleme. Nach seinem ersten Sprung lag er auf dem 23. Rang, kann sich nach einem Sprung auf 201,5 Meter nicht verbessern.

Morgen geht es um 16:30Uhr in die abschließende Entscheidung um den Titel Skiflug-Weltmeister. Los geht es um 16:30Uhr in der ARD.

Offizielles Resultat Tag eins

Quelle: FIS

Skiflug-Weltmeisterschaften

Nach dem ersten Durchgang bei der Skiflug-WM im norwegischen Vikersund führt Marius Lindvik. Auf den Rängen zwei und drei folgen mit Anze Lanisek und Timi Zacj zwei Slowenen.

Ein erster Durchgang, der die Zuschauer berauscht, spielte sich im norwegischen Vikersund bei der Skiflug-WM ab. An dessen Ende führt ein Lokalmatador vor heimischem Publikum. Marius Lindvik segelt auf 232,5 Meter und führt damit bereits recht deutlich mit 7,3 Punkten Vorsprung vor dem Slowenen Anze Lanisek, der nach einem Flug auf 230 Meter auf Rang zwei liegt. Zwischen den Rängen zwei und vier sind die Punktabstände dann aber teilweise marginal: Auf Rang drei verweilt mit Timi Zajc ebenfalls ein Slowene. Zajc hatte mit seinem ersten Sprung auf 242,5 Meter die Bestweite des ersten Durchganges erzielt, bekam aufgrund einer schlechteren Landung allerdings einige Punkte abgezogen, sodass er sich vorerst auf dem dritten Platz einrangiert und aber nur 0,1 Punkte hinter seinem Teamkollegen Lanisek liegt.

Vierter ist Robert Johansson, der auf 230 Meter segelt und lediglich ebenfalls 0,1 Punkte Rückstand auf Timi Zajc hat. Peter Prevc als Fünfter segelt auf 236 Meter und liegt nur einen Punkt hinter seinem Landsmann Zajc liegt.

DSV-Team weit abgeschlagen

Aus deutscher Sicht lief der erste Durchgang noch nicht nach Wunsch. Das deutsche Team liegt nach einem Sprung bereits weit zurück. Karl Geiger ist nach dem ersten Durchgang zwar erwartungsgemäß der bestplatzierte Deutsche, liegt aber nach einem Flug auf 209 Meter lediglich auf Rang 11 und hat somit schon großen Rückstand auf die Medaillenränge. Andreas Wellinger zeigt eine couragierte Leistung und landet bei 216,5 Metern und liegt im Zwischenklassement auf Rang 12. Severin Freund springt auf 206,5 Meter und ist zwischenzeitlich auf Rang 17 zu finden. Constantin Schmid konnte an seine bisherigen guten Leistungen mit seinem ersten Sprung nicht anknüpfen und liegt nach einem Flug auf 206 Meter auf Rang 18. Markus Eisenbichler, der noch nicht seine perfekten Sprünge gefunden hat in Vikersund, landet bereits bei 185 Metern und rangiert sich auf Rang 24 ein.

Kraft solide – Huber scheidet aus

Stefan Kraft (Österreich) segelt auf 225,5 Meter und liegt vorerst auf Rang sechs, konnte seine Top-Leistung auf Qualifikation und Probedurchgang noch nicht zeigen. Michael Hayböck fliegt auf 227,5 Meter und liegt damit im Zwischenklassement auf Rang acht. Manuel Fettner, der bisher noch nicht ganz zu recht kam, zeigt sich verbessert und fliegt auf 216,5 Meter, was vorerst Rang 16 bedeutet. Daniel Huber zeigt einen schwachen Sprung auf lediglich 141 Meter und scheidet als 38. Bereits nach dem ersten Durchgang aus.

Neben Lindvik und Johansson zeigt aus norwegischer Sicht auch Johann Ande Forfang als Neunter eine gute Leistung. Daniel André Tande fliegt 197,5 Meter weit und liegt auf Rang 23.

Gleich steht der zweite Durchgang auf dem Programm, ehe es dann morgen in den zweiten Wettkampf Tag der Skiflug-WM mit den Durchgängen drei und vier geht.

Resultat erster Durchgang

Quelle: FIS

Skiflug-Weltmeisterschaften

Der Österreicher Stefan Kraft und der Slowene Timi Zajc zeigen im Probedurchgang in Vikersund die beste Leistung. Lediglich 0,1 Punkte trennen die beiden Skiflug-Asse. Marius Lindvik (Norwegen) lauert dahinter.

Bevor es heute ernst wird und die Skispringer in die ersten beiden Wertungsdurchgänge bei der Skiflug-WM in Vikersund (NOR) starten, galt es, sich noch das richtige Fluggefühl für den heutigen Tag abzuholen. Doch das gestaltete sich zu Beginn des Probedurchganges schwieriger als gedacht. Von Luke 9 startete die Jury den Probedurchgang – doch bis auf den Italiener Alex Insam, der auf 173,5 Meter flog– hatten die Athleten Schwierigkeiten überhaupt auf eine ansprechende Weite zu kommen. Die Jury entschied sich daher, den Anlauf auf Gate 17 zu verlängern und schon stellte sich dann doch das Gefühl vom Fliegen ein. Letztendlich konnte der Pole Jakub Wollny mit Startnummer 12 dann den ersten Flug über 200 Meter zeigen und landete bei 211 Metern. Gut, aber für die absoluten Skiflug-Cracks war das eine lösbare Aufgabe.

Denn die besten Skiflieger der Welt präsentieren sich schon im Probedurchgang stark. So landet Stefan Kraft bei 232 Metern, Timi Zajc setzt einen Flug auf 235 Meter in den norwegischen Schnee von Vikersund. Somit trennen die Beiden lediglich 0,1 Punkte. Auf Rang drei fliegt Marius Lindvik, der einen Flug auf 224 Meter zeigt.

Yukia Sato (Japan) fliegt 224 Meter weit und rangiert sich damit auf dem vierten Rang ein. Peter Prevc wird mit einem Flug auf 231 Meter Fünfter.

Karl Geiger vorn drin

Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen auf Karl Geiger. Der Oberstdorfer zeigt einen Flug auf 221 Meter und landet damit auf Rang sechs. Markus Eisenbichler landet bei 214,5 Meter, was Rang für den Siegsdorfer bedeutet.  Constantin Schmid fliegt auf 212,5 Meter und belegt Rang 14. Andreas Wellinger kommt auf eine Weite von 221,5 Meter und landet trotz der größeren Weite, die er aber mit mehr Anfahrt erreicht hatte, hinter Schmid auf Rang 20 . Severin Freund fliegt auf eine Weite von 212,5 Meter und belegt damit Rang 25.

Aus österreichischer Sicht landet lediglich Stefan Kraft vorn, die übrigen Starter müssen sich mit Rängen zwischen Platz 10 und 15 begnügen. Daniel Huber wird nach einem Flug auf 212,5 Meter 11. Michael Hayböck, gestern nach der Qualifikation noch auf Rang zwei gelegen, fliegt zwar auf 237 Meter, rangiert sich aber aufgrund der höheren  Anfahrts-Luke auf Rang 12 hinter seinem Teamkollegen Huber. Manuel Fettner fliegt auf 207 Meter und wird damit 15.

Team Norge mit Lindvik und Forfang

Im Team Norwegen ruhen die Hoffnungen für das Eingreifen in die Medaillenvergabe vor allem auf Olympia-Sieger Marius Lindvik (3.). Aber auch sein Teamkollege Johann André Forfang, lässt mit der Bestweite im Probedurchgang von 243 Metern aufhorchen. Daniel André Tande wird belegt nach 206 Metern Rang 13. Robert Johansson knackt im Probedurchgang noch nicht die magische 200 Meter Marke und wird nach 195 Metern 17.

Los geht es gleich um 16:30Uhr mit dem ersten von vier Wertungssprüngen. Davon – die ersten beiden – am heutigen Tag, ehe es morgen in die Durchgänge drei und vier geht. Live zu sehen in der ARD.

Resultat Probedurchgang

Quelle: FIS

Skiflug-Weltmeisterschaften

In der Qualifikation zur Skiflug-WM im norwegischen Vikersund entscheidet der Österreicher Stefan Kraft den Wertungsdurchgang für sich. Auf Rang zwei landet mit Michael Hayböck ebenfalls ein Österreicher. Auf Rang drei fliegt Anze Lanisek aus Slowenien.

Bevor es morgen in die ersten Wertungsflüge bei der Skiflug-WM in Vikersund (NOR) geht, stand für die Athleten heute die Qualifikation auf dem Programm. Bevor Diese startete, absolvierten die Sportler zwei Trainingsflüge. Hier galt es, sich einen ersten Eindruck von der Schanze und ein gutes Fluggefühl zu holen. Bei einigen Mannschaften ging es auch noch darum, sich überhaupt für den Einsatz im Wettkampf zu empfehlen. Aus deutscher Sicht schaffte es Stephan Leyhe nicht in die Qualifikation. Im polnischen Team wurde der Bronze-Medaillengewinner von Peking – Dawid Kubacki – aussortiert, in der slowenischen Mannschaft traf es Cene Prevc. Das norwegische Team sortiert den Gesamtweltcup-Sieger aus dem Vorjahr aus – Halvor Egner Granerud, der im Training nicht zurecht kam. Den besten Eindruck in den beiden Trainingssprüngen hinterließ Timi Tajc (Slowenien). Zweimal war er der Beste – im zweiten Trainingsdurchgang zusammen mit Stefan Kraft (Österreich). Dahinter platzierten sich die Top-Flieger aus Norwegen und Slowenien. Das deutsche Team zeigte sich im Training noch verbesserungswürdig – lediglich Karl Geiger konnte sich unter den besten acht platzieren.

Kraft präsentiert sich stark

Stefan Kraft hatte bereits in den ersten beiden Trainingsdurchgängen angedeutet, dass mit ihm – immerhin Skiflug-Weltrekordhalter – bei dieser WM zu rechnen ist. Diesen Eindruck bestätigte der Salzburger auch in der Qualifikation. Ein Sprung auf 230 Meter bedeuten für den Österreicher Rang eins. Sein Teamkollege Michael Hayböck springt mit 233 Metern sogar noch drei Meter weiter als Kraft, rangiert sich aufgrund der besseren Windbedingungen aber hinter seinem Landsmann ein. Auf Rang drei landet der Slowene Anze Lanisek, der auf 221 Meter springt.

Rang vier belegt Domen Prevc, der auf 225,5 Meter fliegt und damit seine guten Eindrücke aus dem Training bestätigen kann. Fünfter ist Marius Lindvik, der 228 Meter weit fliegt.

Drei Deutsche unter den Top Ten

Titelverteidiger Karl Geiger springt als bester Deutscher auf den sechsten Rang. 221,5 Meter machen Hoffnungen auf die nächsten zwei Tage. „Es war mega cool. Ich bin vom ersten Sprung an eigentlich ganz gut gestartet und habe mords viel Spaß gehabt.“ erklärt der Oberstdorfer anschließend im Interview.
Constantin Schmid springt auf 217 Meter und belegt damit Platz Acht.“ Ich bin sehr happy, dass ich dabei bin. Ich bin nicht ganz unzufrieden mit dem Sprung. Es ist  noch viel drin. Aber das Grundgefühl passt schon mal.“  refferiert der 23-Jährige. Andreas Wellinger fliegt 211,5 Meter weit und platziert sich auf Rang 10.

Der Bronze-Medaillen-Gewinner der Skiflug-WM 2020 in Planica – Markus Eisenbichler hat noch Luft nach oben und rangiert sich auf dem 13. Rang ein. Eisenbichler erklärt anschließend im Interview mit der ARD „Ich bin nicht so zufrieden. Der Respekt heute war schon extrem. Ich bin nicht mehr so wie mit Anfang 20, als ich mich da einfach voll rausgeworfen habe – es ist mehr Respekt da und das hab ich auch in den ersten zwei Sprüngen gemerkt. Jetzt war es etwas besser. Aber ich hab noch ein bisschen was zu tun.“

Severin Freund wird 20. Im Interview führt der Skiflug-Weltmeister aus 2014 aus: „Der Tag war noch etwas schwierig für mich. Ich bin im ersten Sprung noch ganz gut reingekommen, aber dann die zwei Sprünge danach waren nicht so leicht. Die Schanze ist etwas tricky.“

Team Austria hat noch viel Arbeit vor sich

Abgesehen von Kraft (1.) und Hayböck (2.) ist im österreichischen Team noch viel zu tun. Manuel Fettner platziert sich nach 201 Metern auf Rang 27. Daniel Huber kann sich nach einem verunglückten Flug auf 165 Meter als Vorletzter immerhin noch für den morgigen Wettkampf qualifizieren.

Morgen starten die ersten zwei Wertungsdurchgänge um 16:30Uhr – live zu sehen in der ARD. Vor dem eigentlichen Wettkampf steht um 15:30Uhr noch ein Probedurchgang an. Am Samstag finden dann noch die Durchgänge drei und vier statt, ehe feststeht wer neuer Skiflugweltmeister ist.

Resultat Qualifikation

Resultat Offizielles Training

Quelle: FIS

Deutschlandpokal DSV

Am vergangenen Wochenende stand der nächste Deutschlandpokal für die Skispringerinnen und Skispringer auf dem Programm. In den Altersklassen Jugend 16 und Jugend 17 ging es bereits um die Entscheidungen in der Gesamtwertung.

Es war ein Wochenende der Doppelsiege: In fast allen Altersklassen waren die Siegerinnen und Sieger des ersten Wettkampfs auch am darauffolgenden Tag erfolgreich. In der J16 (Jahrgang 2006) dominierte der erst 14-jährige Vagul Kaimar auf der vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal perfekt präparierten Fichtelbergschanze. Der Este, der seit kurzem in Oberstdorf lebt und trainiert, zeigte mit 105,5 bzw. 106 Metern jeweils die weitesten Sprünge und verwies Max Unglaube (WSV 1923 Bad Freienwalde) an beiden Tagen auf Platz 2. Platz 3 ging am Freitag an Björn Kupke (SG Nickelhütte Aue), am Samstag an Pirmin Kaiser (WSV Oberaudorf).

Siege für Kaimar, Tittel, Fuchs und Sell

In der J17 (Jahrgang 2005) sicherte sich jeweils Adrian Tittel (SG Nickelhütte Aue) den Sieg und flog als Einziger seiner Altersklasse mehrfach über die 100-Meter-Marke. Den zweiten Platz belegte am Samstag Lukas Nellenschulte (SK Winterberg), Dritter wurde Julian Fussi (SC Ruhpolding). Diese tauschten am Sonntag die Podestplätze: Fussi wurde Zweiter, Nellenschulte sprang im zweiten Durchgang noch von Rang 7 auf Rang 3 nach vorne.  

In der Herrenklasse lag am ersten Tag Eric Fuchs (SC Oberstdorf) vorne, der sich vor Adrian Sell (SV Meßstetten) und Marinus Kraus (WSV Oberaudorf) platzieren konnte. Am zweiten Tag zeigte Sell dann die weitesten Sprünge und verwies Fuchs auf Platz 2, Kraus wurde erneut Dritter.

Kiechle, Lebelt und Tyralla erfolgreich – Gesamtsieger in der Jugend geehrt
Sina Kiechle holt sich zwei Tagessiege; Foto: Jan Simon Schäfer

In der J16 weiblich gewann an beiden Tagen Sina Kiechle (SC Oberstdorf) vor Julina Kreibich und Lara Günther (beide VSC Klingenthal). In der J17 setzte sich Klara Lebelt (VSC Klingenthal) jeweils gegen Selina Kölle (SC Degenfeld) durch, der dritte Platz ging an Joanna Eberle (SC Oberstdorf) bzw. Alvine Holz (WSV 1923 Bad Freienwalde). Bei den Damen waren nur zwei Springerinnen am Start – hier holte sich Maike Tyralla (SK Meinerzhagen) die Tagessiege, Amelie Thannheimer (SC Oberstdorf) wurde Zweite.

Nach der Berücksichtigung zweier Streichergebnisse wurden in den Jugendklassen die Endergebnisse in der Gesamtwertung ermittelt. In der Jugend 16 ging der Gesamtsieg an Max Unglaube, der sich vor Lasse Deimel (SC Hinterzarten) – in Oberwiesenthal nicht am Start – und Björn Kupke platzieren konnte. Lukas Nellenschulte holte sich den Pokal für den Sieg in der Gesamtwertung in der Jugend 17, hinter ihm reihten sich Alexander Angerer (WSV DJK Rastbüchl) und Nils Raumer (FSV Rittersgrün) ein. Bei den Damen ging der Gesamtsieg in der J16 an Nadine Färber (TSV Buchenberg) vor Amelie Neumann (WSV Isny) und Lara Günther. In der J17 war Klara Lebelt erfolgreich, Platz 2 und 3 ging an Alvine Holz und Selina Kölle.

Lukas Nellenschulte gewinnt die Gesamtwertung in der J17; Foto: Jan Simon Schäfer
Deutsche Jugendmeisterschaft steht an

Die Damen und Herren bestreiten im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaft, die vom 18.-20. März ebenfalls in Oberwiesenthal stattfinden wird, noch zwei Einzelwettkämpfe im Deutschlandpokal. In den Altersklassen J16 und J17 werden dann die Jugendmeistertitel im Einzel und Team vergeben.

Ergebnisse Damen: Samstag | Sonntag

Ergebnisse Herren: Samstag | Sonntag

DSV Skiflug-Weltmeisterschaften

Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Mittwochvormittag mitteilte, werden vorerst sechs Athleten in Vikersund starten. Nach dem Training auf der Skiflugschanze muss das Team auf fünf Herren reduziert werden.

Vorerst ist keine Entscheidung um die fünf Startplätze im deutschen Team gefallen. Im Training am Donnerstag werden somit der aktuell Weltcupgesamt-Zweite Karl Geiger sowie Severin Freund, Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe, Constantin Schmid und Andreas Wellinger antreten. Aufgrund der Tatsache, dass Karl Geiger als Titelverteidiger an den Start gehen wird, hat die DSV-Mannschaft als einziges Team fünf Startplätze zur Verfügung. „Als Titelverteidiger an den Start zu gehen, ist ein großes Privileg, und darauf freue ich mich, auch wenn die Situation neu für mich ist. Wir dürfen deshalb auch zu fünft starten, was ziemlich cool ist, denn so kann jeder ein paar lässige Flüge machen“, sagte Karl Geiger im Vorfeld. „Es ist zwar eine schwierige Schanze, auf der ich schon sowohl sehr gut, als auch sehr schlecht geflogen bin. Wenn man aber ins Fliegen kommt, gibt es kaum eine Schanze, auf der es so viel Spaß macht wie auf dieser“, so der 29-Jährige weiter.

Entscheidung um 5. Platz am Donnerstag

Am Dienstagvormittag wurde bereits eine weitere Trainingseinheit auf dem Holmenkollen in Oslo absolviert, bei der Stephan Leyhe und Andreas Wellinger um den verbleibenden Platz kämpften. Wie Bundestrainer Stefan Horngacher beschloss, soll jedoch erst nach dem Training in Vikersund entschieden werden, wer den Startplatz erhält. „Die Stimmung ist gut, wir alle freuen uns aufs Skifliegen, auf die Herausforderung in der Königsklasse des Skispringens, und hoffen dabei auf stabiles Wetter“, so Horngacher.

Auch Markus Eisenbichler ist heiß, endlich auf die Skiflugschanze zurückzukehren: „Ich freue mich extrem auf die WM in Vikersund. Es ist eine ganz spezielle Anlage, eine der größten, wenn nicht die größte Skiflugschanze der Welt. Der Stellenwert einer Skiflug-WM ist für mich persönlich sehr hoch. Ich habe bei der letzten WM Medaillen gewinnen können und freue mich jetzt auf hoffentlich schöne und weite Flüge. Besonders spannend wird sicherlich wieder die Team-Entscheidung – da haben wir noch eine Rechnung offen…“

Quelle: DSV / interne Informationen

Skiflug-Weltmeisterschaften
Wo wird gesprungen?

Nach dem Raw-Air-Tournament steht direkt das nächste Saison-Highlight in Norwegen auf dem Programm. Von 10.-13. März werden die Skiflug-Weltmeisterschaften auf dem „Vikersundbakken“ ausgetragen. Der Ort Vikersund liegt ca. 85 km westlich von der Hauptstadt Oslo entfernt. Auf der Skiflugschanze findet jährlich das Skifliegen im Rahmen der Raw-Air-Tour statt, die im jetzigen Winter nur in Lillehammer und Oslo Station gemahnt hat. In diesem Jahr findet zum fünften Mal eine Weltmeisterschaft auf der größten Skiflugschanze der Welt statt. Dabei geht das deutsche Team mit Karl Geiger als Titelverteidiger ins Rennen und hat als einziges Team fünf Startplätze für den Einzelwettbewerb. Da in Norwegen landesweit alle Corona-Beschränkungen aufgehoben sind, wird die Veranstaltung mit Zuschauern stattfinden.

Die Schanzendetails des Vikersundbakken im Überblick:
Hillsize:240 m
K-Punkt:200 m
Schanzenrekord:253,5 m / Weltrekord (Stefan Kraft, 18.03.17)
Baujahr:1936 (letzter Umbau: 2011)
Zuschauerkapazität:

Programm:

Donnerstag, 10.03.22
13:15 – Offizielles Training
15:50 – Qualifikation (Eurosport)

Freitag, 11.03.22
15:30 – Probedurchgang
16:30 – 1. und 2. Durchgang (ARD/Eurosport)

Samstag, 12.03.22
15:30 – Probedurchgang
16:30 – 3. und 4. Durchgang (ARD/Eurosport)

Sonntag, 13.03.22
15:30 – Probedurchgang
16:30 – Teamwettbewerb (ARD/Eurosport)

Weltmeisterschaften

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft im polnischen Zakopane sichert sich das Team aus Österreich überlegen die Mannschaftstitel bei den Herren und im Mixed-Wettbewerb. Bei den Damen deklassiert die slowenische Mannschaft die Konkurrenz.

Nachdem bereits am vergangenen Donnerstag die Einzel-Titel vergeben worden waren, ging es am Wochenende um die Mannschaftstitel bei der Junioren WM in Zakopane (POL). Sowohl bei den Damen- als auch den Herren gab es einen Mannschaftswettbewerb. Am Sonntag stand für die Athletinnen und Athleten zudem ein Mixed-Wettbewerb auf dem Programm.

Den Anfang machten die Skisprung-Damen. In diesem Wettkampf ließen die Skisprung-Frauen aus Slowenien in der Besetzung Jerneja Repinc Zupancic, Lara Logar, Taja Bodlaj und Nika Prevc keinen Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen. Am Ende des ersten Durchgangs führte die slowenische Mannschaft bereits mit fast 40 Punkten vor den zweitplatzierten Japanerinnen, die in der Besetzung Haruka Kasai, Hina Tsushida, Ringo Miyajima und Nagomi Nakayama, an den Start gingen. Das deutsche Quartett – bestehend aus Christina Feicht, Anna-Fay Scharfenberg, Pia Lilian Kübler und Michelle Göbel lag zwischenzeitlich auf dem dritten Rang.

Slowenien überragend

Im zweiten Durchgang baute das slowenische Team seinen Vorsprung auf unglaubliche 104,5 Punkte aus und ließ der Konkurrenz aus Japan und Deutschland nicht den Hauch einer Chance. Souverän holte sich die Mannschaft aus Slowenien damit den Titel und düpierte regelrecht die übrigen Starterinnen. Auf Rang zwei landet das japanische Team und sicherte sich damit die Silbermedaille. Seinen dritten Rang aus dem ersten Durchgang verteidigen konnte auch das deutsche Team. Insgesamt 765 Punkte brachten der Mannschaft des DSV die Bronzemedaille.

Den vierten Rang belegen die Österreicherinnen vor den Norwegerinnen.

Österreich haushoher Favorit

Bei den Herren lag die Favoritenrolle beim Team aus Österreich. Nach der grandiosen Mannschaftsleistung im Einzelwettbewerb, als sich alle vier Starter unter den Top sechs platzieren konnten, lagen die Erwartungen hoch. Bereits nach dem ersten Durchgang lag das Quartett bestehend aus David Haagen, Markus Müller, Jonas Schuster und Daniel Tschofenig mit einem Vorsprung von 26,9 Punkte vor den zweitplatzierten Norwegern. Auf Rang drei lag nach dem ersten Durchgang die deutsche Mannschaft, die in der Besetzung Finn Braun, Ben Bayer, Simon Spiewok und Luca Geyer an den Start ging.

Im Finale ließ das Team der Alpenrepublik dann nichts anbrennen und baute seinen Vorsprung weiter aus. Am Ende sicherte sich das Team Austria überlegen den Sieg und damit die Goldmedaille bei dieser Junioren-Weltmeisterschaft. Auf Rang zwei landet mit einem Rückstand von 55,8 Punkte die norwegische Mannschaft in der Besetzung Adrian Thon Gundersrud, Johannes Aardal, Sindre Ulven Joergensen und Iver Olaussen. Die Bronzemedaille holt sich die deutsche Mannschaft mit einem Rückstand von knapp 20 Punkten auf die zweitplatzierten Norweger.

Das Team aus Slowenien belegt Rang vier, die Polen werden Fünfte.
Tschofenig mit drei Mal Gold

Am Sonntag stand dann noch der Mixed-Wettbewerb auf dem Programm. Auch hier galt die Mannschaft aus Österreich als klarer Favorit auf die Goldmedaille. Am Ende krönt sich das Quartett in der Besetzung Vanessa Moharitsch, Daniel Tschofenig, Julia Mühlbacher und David Haagen zum Juniorenweltmeister im Mixed-Wettbewerb. Der 19-jährige Tschofenig ist damit der erfolgreichste Athlet dieser Junioren-Weltmeisterschaft und holt sich bei drei Starts drei Goldmedaillen. Die Mannschaft aus Slowenien holt sich im Mixed-Wettkampf die Silbermedaille. Das Team bestehend aus Taja Bodlaj, Marcel Strzinar, Nika Prevc und Maksim Bartolj landet am Ende auf dem Silberrang. Nika Prevc krönt sich damit zu der erfolgreichsten Athletin dieser Junioren-WM bei den Skisprung-Damen. Zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille machen Hoffnungen auf Top-Leistungen der Prevc-Schwester auch im Weltcup. Rang drei geht an das norwegische Team. Das Quartett in der Besetzung Nora Midtsundstad, Johannes Aardal, Heidi Dyhre Traaserud und Iver Olaussen sichert sich die Bronzemedaille mit einem Vorsprung von 6,6 Punkten.

Der vierte Rang geht an Japan, Rang fünf sichert sich Frankreich, das nach dem ersten Durchgang noch aussichtsreich auf dem dritten Platz gelegen hatte, diesen aber im Finale nicht halten konnte. Die deutsche Mannschaft (Pia Lilian Kübler, Simon Spiewok, Michelle Göbel und Lucy Geyer) landet auf dem sechsten Rang und kann nicht in die Vergabe der Medaillen eingreifen.

Offizielles Resultat Damen

Offizielles Resultat Herren

Offizielles Resultat Mixed

Quelle: FIS

Raw Air Weltcup Weltcup Damen

Beim abschließenden Wettbewerb der RAW Air der Skisprung-Damen holt sich den die Japanerin Sara Takanashi den Tagessieg. Rang zwei sichert sich die Olympiasiegerin Ursa Bogataj (Slowenien) vor Yuki Ito aus Japan, die Dritte wird. Die Slowenin Nika Krinar sichert sich den Gesamtsieg in der RAW Air-Wertung.

Nachdem die Skisprung-Herren am Nachmittag bereits ihren Tages-Sieger und RAW Air-Gesamtsieger gefunden hatten, waren am Abend auch die Damen an der Reihe. Die Rekord-Weltcup-Siegerin Sara Takanashi führte nach dem ersten Durchgang die Konkurrenz an. Ein Sprung auf 130 Meter bedeuteten die Führung für die Japanerin. 2,9 Punkte dahinter auf Rang zwei lag die Olympiasiegerin Ursa Bogataj aus Slowenien nach einem Sprung auf 127 Meter. Zwischenzeitlich auf dem dritten Rang liegt Chiara Kreuzer (Österreich), die ebenfalls 127 Meter zeigt.

Yuki Ito aus Japan ist Vierte, die Gesamtführende der RAW-Air-Wertung Nika Kriznar (Slowenien) liegt nach einer Weite von 122,5 Meter auf dem fünften Rang. Vor dem letzten Sprung führt die Slowenin die RAW Air-Wertung mit einem Vorsprung von knapp 42 Punkten an.

Katharina Althaus liegt als beste Deutsche auf dem Siebten Rang. Neben Althaus erreichen Selina Freitag als 19., Juliane Seyfarth als 20. und Josephin Laue als 30. den Einzug in das Finale der besten 30. Luisa Görlich verpasst als 32. das Finale.

Marita Kramer rangiert sich nach einem Sprung auf 123 Metern auf dem sechsten Rang ein und ist damit nach dem ersten Durchgang einmal mehr die beste Athletin in den Reihen des österreichischen Skiverbandes.

Zweimal Japan auf dem Podium

Im zweiten Durchgang kann die Rekord-Weltcup-Siegerin Sara Takanashi mit einem Sprung auf 128 Meter ihren 63. Weltcup-Sieg klar machen. Trotz eines überragenden Sprunges der Slowenin Ursa Bogataj auf 130,5 Meter kann Diese die Japanerin nicht mehr abfangen und sichert sich den zweiten Rang. Der dritte Platz geht ebenfalls nach Japan: Yuki Ito kann sich mit ihrem zweiten Sprung auf 127 Meter noch auf den dritten Rang nach vorne schieben.

Nika Kriznar, die die den Sieg in der RAW Air-Gesamtwertung mit einem Vorsprung von 39,6 Punkten holt, fällt im Finale noch von dem Podest und wird am Ende Vierte. Marita Kramer (Österreich) wird nach ihrem zweiten Sprung auf 126 Meter Fünfte. Die Entscheidung über den Gewinn des Gesamtweltcups ist auf das letzte Weltcup-Wochenende in Oberhof vertagt. Marita Kramer führt momentan mit einem Vorsprung von 195 Punkten. Bei noch zu vergebenen 200 Weltcup-Punkten sollte allerdings für Kramer nicht mehr viel schief gehen.

Aus deutscher Sicht überzeugt einmal mehr Katharina Althaus. Die Deutsche fällt zwar im Finale noch um einen Platz zurück und wird am Ende Achte. Nach ihrer Pause aufgrund eines positven Corona-Tests ist dies allerdings dennoch beachtlich. Selina Freitag wird am Ende 21. Juliane Seyfarth landet einen Platz dahinter. Josephin Laue sammelt mi ihrem 30. Rang heute erneut einen Weltcup-Punkt.

Neben Kramer als Fünfte, kann im Team des ÖSV vor allem Chiara Kreuzer überzeugen. Die Österreicherin hatte nach dem ersten Durchgang noch auf Rang drei gelegen und fiel nach einem Sprung auf 118 Meter noch auf Rang sechs zurück. Lisa Eder wird 11. Jacqueline Seifriedsberger landet auf Rang 15, Eva Pinkelnig wird 23.

Offizielles Resultat

RAW Air-Gesamtwertung

Quelle: FIS