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Jan Hörl gewinnt zweiten Continentalcup in Ruka

Jan Hörl, Foto: Konstanze Schneider
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Ein Wettkampf, der eigentlich für Sonntag geplant war: Wegen schlechter Windvorhersagen um die 7 m/s am Sonntag wurde der dritte Einzelwettbewerb in Ruka vorgezogen. Diesen gewann der Österreicher Jan Hörl (288,2 P.), der nach seiner Corona-Infektion wieder ins Wettkampfgeschehen eingestiegen ist.

Hörl, der am gestrigen Tag noch Zweiter wurde, setze sich im zweiten Wettbewerb der COC-Saison gegen Jakub Wolny (272 P.) aus Polen durch. Auch für das finnische Team gibt es in der Heimat im hohen Norden Grund zur Freude: Eetu Nousiainen (271,4 P.) komplettierte das Podium auf Rang drei.

Freitag erneut bester Deutscher

Es scheint, als würde Richard Freitag aktuell immer nur einen guten Sprung nach unten bekommen. Wie bereits gestern landete der Sachse im ersten Durchgang einen schwächeren Sprung und lag auf Rang 14 zurück. Im finalen Durchgang segelte er dann auf 129 Meter (251,9 P.) und konnte sich immerhin noch auf einen achten Platz verbessern. Für Freitag geht es vor allem darum, den siebten Startplatz für das deutsche Team im Weltcup für die Vierschanzentournee zu sichern, dafür müsste er jedoch in den Top-3 landen.

Insgesamt schaffte es das DSV-Team immerhin mit sechs Athleten ins Finale. Neben Freitag platzierte sich Moritz Baer als zweitbester DSV-Adler auf Rang 18. Luca Roth (21.) und Kilian Merkl (23.) schafften es zumindest in die Top-23. Etwas weiter zurück lagen die beiden Philipp Raimund (29.) und Adrian Sell (30.), die jedoch trotzdem Punkte sammeln konnten.

Ein weiterer Einzelwettbewerb in Ruka ist heute um 17 Uhr (MEZ) geplant.
Alle Zeiten MEZ (Ruka, +1 Stunde).

Offizielles Resultat

Quelle: FIS

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