Vierschanzentournee Weltcup Weltcup Herren

Der Startschuss in die zweite Hälfte der Tournee ist gefallen. Am heutigen Tag findet die Qualifikation für das morgige Springen von der Innsbrucker Bergisel-Schanze statt. In den ersten beiden Trainingsrunden hinterließen Markus Eisenbichler und Timi Zajc den besten Eindruck.

Mit einem unfassbaren Satz auf 139 Meter hat Markus Eisenbichler gleich im ersten Trainingssprung zum Angriff geblasen. Der Siegsdorfer erzielte mit 93,9 Zählern mit Abstand die größte Punktzahl. Der slowenische Senkrechtstarter Lovro Kos zeigte sich jedoch ebenfalls wieder auf Top-Niveau und kam den DSV-Adler mit 128 Metern und 79,2 Punkten am Nächsten. Sein Teamkollege Timi Zajc belegte mit einem Sprung auf 120 Meter den dritten Trainings-Rang. Manuel Fettner und Jan Hörl landeten unmittelbar dahinter, während es Ryoyu Kobayashi (7.) und Karl Geiger (9.) eher ruhig angehen ließen.

In der zweiten Trainingsrunde absolvierte Timi Zajc den besten Versuch. Der junge Slowene zeigte mit 121,5 Metern zwar nur den zwölftweitesten Sprung, hatte dabei jedoch ganz schwere Bedingungen und erzielte mit 67,5 Zählern die beste Punktzahl. Nur 0,8 Zähler weniger sammelte Stefan Kraft, der sein enttäuschendes Abschneiden in Garmisch-Patenkirchen offenbar gut verkraftet hat. Die Ränge drei und vier gingen an Kilian Peier (SUI) und Jan Hörl (AUT). Tournee-Favorit Ryoyu Kobayashi landete auf dem fünften Platz, während auch Karl Geiger (127,5 Meter) und Markus Eisenbichler (121) mit den Rängen sechs und acht vorne mitsprangen.

DSV-Adler mit Licht und Schatten

Während man sich um Eisenbichler und Geiger keine Sorgen machen muss, konnten noch nicht alle DSV-Adler auf Anhieb überzeugen. Einen sehr soliden Eindruck hinterließ jedoch Andreas Wellinger, der mit Sprüngen auf 124 und 119,5 Meter auf den Rängen 13 und 14 landete. Ähnlich gut war auch Severin Freund unterwegs, der mit exakt den gleichen Weiten in beiden Sprüngen auf Rang 18 geführt wird. Stephan Leyhe zeigte mit den Trainings-Rängen 27 und 20 ordentliche Sprünge, wohingegen Constantin Schmid und Pius Paschke die Top-40 in beiden Sprüngen verpassten.

Österreicher stark unterwegs

Aus österreichischer Sicht konnten insbesondere die besagten Stefan Kraft, Jan Hörl und Manuel Fettner überzeugen. Phillip Aschenwald und Daniel Tschofenig konnten mit den Rängen 10 und 11 jeweils in einem Training überzeugen. Rückkehrer Michael Hayböck belegte die Plätze 40 und 56 und muss sich für eine erfolgreiche Qualifikation strecken. Selbiges gilt auch für den Rest der nationalen Gruppe.

Norweger noch nicht in Schwung

Überraschend schwach präsentierten sich die ansonsten so starken Norweger. Halvor Egner Granerud belegte die Ränge zehn und 22, während Marius Lindivik sogar nur auf den Plätzen 26 und 55 landete. Daniel André Tande und Johann André Forfang verfehlten im zweiten Training jeweils die Top-50-Ränge.

Ergebnis Training

Weltcup Weltcup Damen

Die Slowenin Ursa Bogataj schickt sich an, die kleine Enttäuschung des Vortages gutzumachen und hat das neue Jahr mit einem starken Flug auf 92 Meter erfolgreich eröffnet. Die Sommer-Grand-Prix-Gesamtsiegerin setzte sich in der Qualifikation knapp gegen Sara Takanashi und Ema Klinec durch.

Mit der größten Weite von 92 Metern und 128 Punkten, hat Ursa Bogataj die Qualifikation gewonnen. Sara Takanashi und Ema Klinec landeten mit 89 bzw. 88,5 Metern auf den Rängen zwei und drei. Konstant stark ist auch weiterhin die deutsche Vorfliegerin Katharina Althaus mit dabei. Die Oberstdorferin erreichte 87 Meter und kam mit 125,8 Punkten auf dem vierten Rang ein. Mannschaftlich stark zeigten sich vor allem die Sloweninnen. Vortages-Siegerin Nika Kriznar belegte den fünften Rang, während Spela Rogelj (6.), Nika Prevc (8.) und Jerneja Brecl (10.) ebenfalls in den Top-10 landeten.

Mäßiges Ergebnis für den DSV: Freitag nach Disqualifikation draußen

Aus deutscher Sicht sieht das Ergebnis ähnlich aus wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Pauline Hessler und Juliane Seyfarth können mit den Rängen 18 und 24 einigermaßen zufrieden sein, wenngleich der ganz große Ausrutscher nach oben weiterhin fehlt. Anna Rupprecht (33.) tritt weiter auf der Stelle, wohingegen sich Carina Vogt (43.) erneut schwer tat, sich aber zumindest für den Wettbewerb qualifizierte. Dies misslang jedoch leider Selina Freitag, die disqualifiziert wurde.

Österreicherinnen mit Luft nach oben: Kramer enttäuscht als 17.

Die Österreicherinnen starteten ebenfalls ein wenig schleppend ins neue Jahr. Dies gilt vor allem für Marita Kramer, die lediglich den 17. Platz belegte und damit relativ früh im Wettbewerb antreten wird. Ihre Teamkolleginnen Daniela Iraschko-Stolz, Sophie Sorschag und Eva Pinkelnig machten es hingegen etwas besser und belegten die Ränge neun, elf und zwölf. Jacqueline Seifriedsberger und Lisa Eder blieben mit den Rängen 23 und 25 hingegen hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Wie bereits am Vortag erwarten uns auch heute 25 K.o-Duelle. Der Wettbewerb beginnt um 16 Uhr.

Ergebnis Qualifikation

Startliste 1. Durchgang

Weltcup Damen

Erstmals in der Weltcup-Geschichte der Damen, finden zwei Springen um den Jahreswechsel statt. Im slowenischen Ljubno wird ein Silvesterspringen und ein Neujahresspringen ausgetragen. Heute stehen die beiden Trainingsdurchgänge und die Qualifikation an. In den Trainingsrunden hinterließ die Slowenin Ursa Bogataj den besten Eindruck.

Die Sommer-Grand-Prix-Gesamtsiegerin Ursa Bogataj hat sich im Training in eine kleine Favoritenstellung für die beiden Heim-Weltcupspringen geflogen. Die Slowenin landete bei 90,5 und 91 Metern und erhielt in beiden Runden am meisten Punkte. Gut in Schuss zeigte sich auch Sara Takanashi, die im ersten Training mit 92,5 Metern die Tagesbestweite aufstellte, dabei jedoch zwei Luken höher anfuhr als Bogataj und sich punktetechnisch fünf Zähler Rückstand leistete. Im zweiten Training war es dann Daniela Iraschko-Stolz, die Bogataj mit einem Satz auf 90 Metern am nächsten war. Gut dabei waren auch Marita Kramer (AUT) und Katharina Althaus (GER). Die Oberstdorferin zeigte im ersten Satz 88 Meter und reihte sich punktgleich mit Kramer an Position drei ein. Im zweiten versuch erzielte Althaus erneut die drittgrößte Punktzahl, wohingegen sich Marita Kramer eine Position dahinter einreihte.

DSV-Springerinnen mit Problemen

Abgesehen von Vorfliegerin Althaus sprangen die DSV-Adlerinnen eher unauffällig. Unter den besten 20 Athleten zeigt die Trainings-Ergebnisliste keine weitere deutsche Springerin an. Während Seyfarth, Hessler, Freitag und Rupprecht zumindest Sprünge auf dem Niveau zeigten, die für die Qualifikation reichen sollten, muss Weltcup-Rückkehrerin noch ein wenig zittern. Ihre Punktzahlen im Training reichten nur für die Ränge 42 und 39.

Österreicherinnen gut im Schuss

Das ÖSV-Team präsentierte sich mannschaftlich stark wie eh und je. Neben Marita Kramer und Daniela Iraschko-Stolz muss man auch Eva Pinkelnig auf der Rechnung haben, die sich in beiden Sprüngen unter den Top-10 platzierte. Jacqueline Seifriedsberger, Lisa Eder und Sophie Sorschag zeigten ebenfalls Sprünge im Bereich der besten 15.

Ergebnis Training


Vierschanzentournee Weltcup Weltcup Damen

Bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und der Raw Air sind die Damen längst vertreten und auch der Weltcup-Kalender lässt sich inzwischen absolut sehen. Allerdings fehlt in der „Gleichberechtigung“ noch ein Schritt. Wenngleich im slowenischen Ljubno zum Jahreswechsel erstmals ein Silvester- und ein Neujahresspringen ausgetragen wird, haben die Damen weiterhin keine Vierschanzentournee. Dies könnte sich jedoch schon im kommenden Winter ändern.

Kaum ein Wintersport-Event vereinigt derart viele Fans vor dem Sofa, wie die traditionelle Vierschanzentournee. Während die Männer in dieser Saison das 70-jährige Tournee-Jubiläum feiern, blickten die Damen bislang in die Röhre. Demnach ist es wenig verwunderlich, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Stimmen laut wurden, die eine Damen-Tournee fordern. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Stimmen in Hinblick auf die kommende Saison Gehör finden.  „Die vier Tournee-Orte wollen die Frauen-Vierschanzentournee haben. Da gibt es einen einstimmigen Beschluss, dass man möglichst bald damit starten kann“, sagte Tournee-Präsident Peter Kruijer der Nachrichtenagentur ‚dpa‘.

Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob die Eventserie für die Skispringerinnen an den gleichen Orten stattfinden, die bei den Männern traditionell angesteuert werden. Wenngleich die österreichische Top-Springerin Marita Kramer und einige ihrer Kolleginnen ein „Parallelevent“ zu den Herren anstreben, erteilte der ÖSV dem fast schon eine Absage. „Wir sind gefragt worden, ob wir gemeinsam eine Art Tournee für die Frauen durchführen wollen. Wir haben dann als erste Anlaufstelle Villach mit im Boot gehabt. Uns ist es wichtig, dass es eine langfristige und sehr, sehr gute und die bestmögliche Lösung gibt. Das ist unsere Priorität und mit Villach und Ljubno gegeben“, zitierte das ORF Mario Stecher, sportlicher Leiter für Skispringen und Nordische Kombination.

Springern in Ljubno, Villach und Italien? Stecher will kein Beiwagel zur Männer-Tournee

In den nächsten Monaten sollen Gespräche stattfinden und bis zur Kalenderkonferenz im Frühjahr sämtliche Details stehen. Schon jetzt sind für die Saison 2022/23 Springen in Villach und Ljubno angedacht. Im weiteren Verlauf könnte eine italienische Station hinzukommen, wodurch eine Dreiländertournee angeboten werden könnte. Für Stecher hat es die größte Priorität, dass die Damen-Tournee kein „Beiwagerl“ zu der Männer-Tournee, sondern ein eigenes Produkt wird. Ebenso wichtig sei es jedoch „keinen Schnellschuss zu fassen“.

Mit dem Vorschlag, über Ljubno und Villach eine Tournee aufzuziehen, wäre ein krasser Gegenentwurf zu den Bestrebungen der besten Springerinnen, vermehrt auf Großschanzen zu springen. Schließlich liegt der Hillsize bei beiden Anlagen auf weniger als 100 Metern. Stecher sieht dies jedoch nicht als Problem. „Man muss den Mehrwert von dieser Möglichkeit sehen. Du hast vielleicht mal die Möglichkeit, mehrere Kugeln zu holen. Und ein Weltcup kann nur stattfinden, wenn 30 am Start sind. Derzeit ist das für die Besten ohne Probleme zu bewerkstelligen, aber nicht für die Breite. Vielleicht dann aber in drei oder sechs, sieben Jahren,“ erklärte der Österreicher.

Tournee nicht an den klassischen Standorten? Eine Idee, mit einigen Schwächen

Ganz logisch ist die Argumentation von Stecher jedoch nicht, wenn man bedenkt, dass in der laufenden Saison unter anderem von den Großschanzen in Lillehammer, Klingenthal und Willingen gesprungen wird. Bislang lässt sich nicht ablesen, dass auf Großschanzen ein eklatant kleineres Starterfeld antritt. Die Raw Air macht es vor, wenngleich das Skifliegen in Vikersund den Herren vorbehalten bleibt. Die Tournee-Schanzen Oberstdorf, Garmisch-Patenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen sollten jedoch keine Probleme darstellen. Zudem macht es wenig Sinn eine „langfristige Lösung anzustreben“, um dann in drei, sechs oder sieben Jahren auf andere Schanzen zu wechseln. So wächst keine Tradition.

Generell liefert der Vorschlag von Mario Stecher einige Punkte die man kritisch ansehen muss. Die Tournee lebt zum großen Teil vom ganz besonderen Flair der vier Schanzen und seiner langen Tradition. Weder die Team Tour, das Nordic Tournament oder die Raw Air kommen hier ran. Wenn man eine Damen-Tournee ins Leben berufen möchte, muss man versuchen das Tournee-Feeling so gut es geht aufkommen zu lassen. Mit Wettbewerben in Ljubno, Villach und Italien wäre man hiervon fast genau so weit entfernt, wie mit der bereits existierenden „Blue Bird Tour“. Selbst das klassische Muster mit zwei Stationen in Österreich und zwei Stationen in Deutschland würde gebrochen werden. Es hilft nicht viel, irgendwelche Orte ausfindig zu machen und zu sagen: „Das ist jetzt unsere Tournee“. Während in Italien fast schon garantiert wäre, dass keine Leute zusehen, bestände in Villach und Ljubno die Gefahr, dass es potenzielle Zuschauer eher an die Männer-Standorte zieht.

Damen-Tournee an den gleichen Standorten? Folgende Optionen wären realistisch

Demnach könnte es aussichtsreicher sein, auf den fahrenden Zug aufzuspringen, an den Herren-Standorten zu springen und von der bestehenden Tradition zu profitieren. Möglich wäre es beispielsweise, die Herren- und Damenwettbewerbe zu koppeln. Dies könnte bedeuten, dass man mit dem 1. Durchgang der Damen beginnt, mit dem 1. Durchgang der Herren fortfährt und im Anschluss die beiden Finaldurchgänge stattfinden lässt. Hierbei wäre zumindest nach Abwschwächen/Ende der Corona-Problematik ein ausverkauftes Haus garantiert. Selbst wenn sich der ein oder andere Fan vielleicht während dem Damen-Springen lieber eine Bratwurst und ein Bier holt, werden noch immer die meisten Augen auf die Springerinnen gerichtet sein. Ein bisschen was von „Beiwagerl“ hätte diese Option schon, aber das muss man vielleicht auch in Kauf nehmen. Eine andere Option wäre natürlich, die Damen-Wettbewerbe immer am Tag der Herren-Qualifikation stattfinden zu lassen. Mit diesen zwei Programmpunkten würde man einen Stadionbesuch definitiv interessanter machen. Selbst wenn die Arenen womöglich nicht ausverkauft wären, ständen die Chancen auf stimmungsvolle Springen gut. Hiermit könnte man auch verhindern, dass der Damen-Wettkampf zum Vorprogramm oder Pausenfüller wird.

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass man mit diesen Optionen den Wünschen der Springerinnen gerecht werden würde. Auf den vergleichsweise unspektakulären Schanzen von Ljubno und Villach wäre dies wohl nicht der Fall. Vor allem würden aber die Zuschauer mit großer Wahrscheinlichkeit fehlen, wodurch das Produkt auch kaum wachsen würde. Zudem würden wohl auch nur Leute kommen, die sich ohnehin schon für das Damen-Skispringen begeistern. An den echten Tournee-Standorten könnte man bei einigen Fans, die grundsätzlich wegen der Herren anreisen, auch das Interesse für die Springerinnen wecken.

An den Ausrichtern sollte es prinzipiell nicht scheitern. Bischofshofen-Organisationschef Manfred Schützenhofer erklärte noch vor dem Stecher-Statement hoffnungsvoll, dass es mit einer Tournee in Oberstdorf, Garmisch-Patenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen klappen könnte. Allerdings präferiere man offenbar die Option, bei der Frauen und Männer am gleichen Tag jeweils auf der anderen deutschen bzw. österreichischen Schanze springen.

Allerdings bestände auch hier die große Gefahr, dass gut 90 Prozent der potenziellen Zuschauern bei den Männer-Wettkämpfen in die Stadien strömen. Finden die Springen am gleichen Tag an verschiedenen Orten statt, haben die Stadienbesucher bei den Damen-Wettbewerben mehrheitlich nicht mal mehr die Gelegenheit, den Herren-Wettkampf im TV zu sehen. Das dürfte einige Fans vom Ticket-Kauf abhalten.

Vorteil dieser Option wäre selbstredend, dass die Organisation an den jeweiligen Standpunkten leichter wäre. Gerade bei Wetterkapriolen kann es schon mal schwierig werden, Herren- und Damen an einem Tag vom Bakken zu bekommen. Immerhin haben inzwischen aber auch drei von vier Anlagen ein Flutlicht. Wie so oft gilt auch hier das Prinzip: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Weltcup Weltcup Herren

Karl Geiger hat das Weltcup-Springen in Engelberg gewonnen. Der Oberstdorfer setzte sich mit einem fulminanten Finalsprung vor Ryoyu Kobayashi (Japan) und Timi Zajc (Slowenien) durch.

Karl Geiger hat sich nach dem etwas missratenen Sonntagsspringen von Klingenthal eindrucksvoll zurückmelden. Der Weltcup-Führende konterte einen furiosen Finalsprung von Ryoyu Kobayashi und sicherte sich hauchdünn den Sieg. Nach 137 Meter in Runde eins steigerte sich sich Geiger auf 140 Meter und verdränge Ryoyu Kobayashi mit 287,4 Punkte auf den zweiten Rang. „Das war ein total cooler Wettkampf für mich. Es war nicht einfach und ich musste mich enorm fokussieren, aber das mir die zwei sau guten Sprünge gelungen sind ist schon genial“, erklärte der Sieger gegenüber dem DSV.

Der Japaner Kobayashi erreichte 137,5 und 140,5 Meter und blieb acht Zehntel hinter dem Tagessieger zurück. Das Podest komplettierte Timi Zajc, der nach Runde eins noch in Führung lag. Im zweiten Durchgang konnte der Slowene jedoch nicht mehr ganz mit Geiger und Kobayashi schritthalten und belegte mit 139 und 137 Metern den dritten Rang. Knapp am Podest vorbei segelte der Schweizer Kilian Peier, der in seiner Heimat 138,5 und 135,5 Meter erzielte und die Podiumsplätze um gut drei Meter verpasste.

DSV-Adler schwächeln in der Breite: Nur Schmid noch in den Top-20

Mannschaftlich können die DSV-Adler heute nicht so ganz zufrieden sein. Constantin Schmid erreichte im ersten Durchgang tolle 136 Meter, konnte seinen achten Rang aber nicht ganz halten. 128 Meter im Finale reichten letztlich für Position zwölf. Pius Paschke gelangen nach guten Trainingsleistungen nur zwei durchschnittliche Sprünge auf 128,5 und 129 Meter. Für den Routinier sprang letztlich der 21 Platz aus. Ein ähnliches Schicksal ereilte Markus Eisenbichler, der mit 124,5 Meter im Finale noch auf den 27. Platz zurückfiel. Stephan Leyhe sammelte mit 130,5 und 126 Meter als 28. ebenfalls nur wenige Zähler. Einen absolut gebrauchten Tag erwischte Andreas Wellinger, der mit 116 Metern als 43. klar die Punkteränge verfehlte.

„Ich hatte das Gefühl, die Jungs waren nicht so frei und locker, sondern haben kontrolliert in die Technik eingegriffen. Das wird hier extrem schnell bestraft. Mannschaftlich war das heute nicht so gut, aber daran werden wir arbeiten“, bilanzierte Horngacher gegenüber dem ZDF.

ÖSV-Team mit ordentlichem Auftritt: Jan Hörl im Glück

Aus österreichischer Sicht sorgte Jan Hörl mit Rang fünf für das beste Ergebnis. Der Sieger von WIsla zeigte zwei starke Sprünge auf 136 und 134 Meter. Allerdings hatte der Youngster auch ein wenig Glück, in der Wertung gelandet zu sein. Der Springer konnte seinen kaputten Reisverschluss am linken Arm nur notdürftig tapen, was durchaus auch mit einer Disqualifikation geahndet werden hätte können. Stefan Kraft konnte sich im Finale mit 131 Meter noch von Rang zehn auf neun vorschieben, wird mit dem Ergebnis aber nicht zufrieden sein. Manuel Fettner platzierte sich als 14. ordentlich und auch Daniel Tschofenig überzeugte mit Rang 17. Der Youngster sprang im Finale 133 Meter und machte damit sein bestes Weltcup-Ergebnis. Philipp Aschenwald dürfte mit Rang 20 zufrieden sein, wohingegen Daniel Huber (22.) sein Potenzial nicht abrufen konnte. Für Ulrich Wohlgenannt war schon in Runde eins Schluss.

Norweger bestätigen Gala-Vorstellung aus Klingenthal nicht

Die Norweger konnten nach dem furiosen Klingenthal-Wochenende nicht ganz vorne eingreifen. Halvor-Egner Granerud und Marius Lindvik erwischten keinen guten ersten Sprung, steigerten sich jedoch im Finale immerhin auf die Ränge sieben und zehn. Robert Johansson und Johan-André Forfang erzielten die Plätze 13 und 20, während Daniel-André Tande überraschend in Runde eins scheiterte.

Vier Schweizer im Finale

Aus Sicht der Gastgeber-Nation war natürlich der vierte Platz von Kilian Peier das Highlight. Seine Landsmänner Gregor Deschwanden, Simon Ammann und Dominik Peter konnten mit den Rängen 26, 29 und 30 ebenfalls punkten.

Stoch hält die polnische Fahne oben

Aus dem polnischen Team konnte weiterhin nur Kamil Stoch vorne mithalten. Der amtierende Tournee-Sieger legte zwei grundsolide Sprünge auf 133,5 Meter hin und landete auf dem sechsten Rang. Einen Tag nach dem Quali-Ausscheiden von Piotr Zyla erwischten die Polen mannschaftlich einen gebrauchten Tag. Kubacki sprang nur 110 Meter und verpasste das Finale deutlich. Seine Kollegen blieben ebenfalls ohne Punkte.

Ergebnis

Weltcup Weltcup Herren

Der Slowene Timi Zajc führt beim Weltcup in Engelberg nach Durchgang eins vor Karl Geiger und Lokalmatador Kilian Peier. Der Spitze ist vor dem Finale jedoch dicht beieinander.

Timi Zajc hat seine hervorragenden Trainingseindrücke bestätigt und führt das Springen nach dem ersten Durchgang. Der Slowene landete bei 139 Metern und kassierte für seinen Versuch 144,9 Punkte. Nur 1,9 Punkte zurück blieb der Oberstdorfer Karl Geiger, der 137 Meter erreichte. Ebenfalls auf Podiumskurs befindet sich Kilian Peier, der bei 138,5 Metern landete und mit 141,3 Punkte auch noch Chancen auf seinen ersten Weltcupsieg besitzt. In Lauerposition befindet sich Ryoyu Kobayashi mit 140,7 Punkten, der dicht gefolgt von Hörl, Lanisek und Stoch Vierter wurde.

DSV-Springer mit durchwachsenem Durchgang

Das DSV-Team erlebte abgesehen von Geiger einen durchwachsenen ersten Durchgang. Positiv zu bewerten sind sicherlich noch die 136 Meter von Constantin Schmid, der auf dem achten Platz rangiert. Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe und Pius Paschke kamen nicht über mittelmäßige Versuche hinaus und belegen die Plätze 20, 22 und 23. Weiterhin überhaupt nicht zurecht kommt Andreas Wellinger, der als 43. ganz klar hinter den Ergebnissen von Klingenthal zurückblieb.

Hörl hält die Österreicher auf Kurs

Aus ÖSV-Sicht hat nur Jan Hörl als Fünftplatzierter noch realistische Podiumschancen. Stefan Kraft musste bei seinem Versuch viel korrigieren und liegt nur auf Rang zehn. Im Finale dabei sind auch Philipp Aschenwald (15.), Manuel Fettner (17.), Daniel Huber (26.) und Daniel Tschofenig (26.).

Ergebnis 1. Durchgang

COC Damen COC Herren Continental Cup

Severin Freund hat das zweite COC-Springen in Vikersund gewonnen. Einen Tag nach seinem dritten Rang setzte sich der DSV-Adler vor Ulrich Wohlgenannt (AUT) und Roman Koudelka (CZE) durch.

Severin Freund macht sich auf dazu, in absehbarer Zeit in den Weltcup zurückzukehren. Der 33-Jährige sprang 115,5 und 113 Meter und sammelte 264,5 Zähler. Vortagessieger Ulrich Wohlgenannt (262,3 P.) musste sich mit Sprüngen auf 113,5 und 114,5 Meter knapp geschlagen geben. Roman Koudelka zeigte sich bei seinem Comeback ebenfalls schon wieder sehr viel besser im Schuss als noch am Freitag und schaffte mit zwei Sprüngen auf 111,5 Meter den Sprung auf das Treppchen.

Mannschaftlich stark zeigten sich erneut die Norweger. Joacim Oedegaard Bjoereng, Sondre Ringen und Soelve Strand belegten die Plätze vier, sechs und sieben. Dazischen schob sich Zajc Mogel, der als Fünftplatzierter seine gute Form bestätigte.

DSV-Adler mannschaftlich mit Licht und Schatten

Die DSV-Adler steigerten sich im Vergleich zum Vortag mannschaftlich, blieben in Teilen aber noch immer deutlich hinter den Erwartungen zurück. Philipp Raimund konnte zumindest im Finale mit einem Satz auf 111,5 Meter aufhorchen lassen und sich auf Rang acht vorschieben. David Siegel machte zwar Punkte, dürfte mit dem 18. Platz jedoch nicht zufrieden sein. Insbesondere bei der Landung verschenkte der Springer doch einige Punkte. Gleiches gilt für Martin Hamann, der 21. wurde. Keine Punkte gab es hingegen für Felix Hoffmann, der nach einer guten Leistung am Vortag und einem noch besseren Probesprung nur den 32. Rang belegte. Moritz Bär und Luca Geyer erreichten wie am Vortag keine Punkte.

ÖSV-Springer vermehrt im Mittelfeld

Abgesehen von Ulrich Wohlgenannt hatten die ÖSV-Adler in der Spitze ihre Probleme. Thomas Lackner konnte sich als Neunter noch unter den Top-10 platzieren. Maximilian Steiner und Janni Reisenauer erreichten die Ränge 13 und 14. Maximilian Ortner und David Haagen erreichten ebenfalls das Finale und belegten die Ränge 20 und 30.

In den Abendstunden ging auch der erste Damen-Wettbewerb über die Bühne. Einen souveränen Sieg landete die Slowenin Jerneja Repinc Zupancic. Die 19-Jährige sprang in beiden Durchgängen 104 Meter. Das Podest komplettierten Ksenia Kabulkova (RUS) und Julia Mühlbacher (AUT). Auf den Rängen vier und fünf landeten mit Hannah Wiegele und Sophie Sorschag ebenfalls zwei Österreicherinnen. Deutsche Springerinnen waren nicht vertreten, zumal die Nationale Gruppe in Klingenthal an den Start ging.


Ergebnis Herren

Ergebnis Damen

Weltcup Weltcup Damen

Die Österreicherin Marita Kramer hat auch das zweite Springen in Klingenthal auf überzeugende Art und Weise gewonnen. Die Weltcup-Führende setzte sich souverän vor Silje Opseth (NOR) und Katharina Althaus (GER) durch.

Bei einem windtechnisch etwas komplizierten Wettbewerb setzte sich Marita Kramer (260,3.P.) mit Sprüngen auf 137 und 134 Meter völlig ungefährdet durch. Die Österreicherin distanzierte Silje Opseth (NOR), die in beiden Sprüngen 130 Meter erzielte um 21,3 Punkten. Deutlich besser als noch am Vortag lief es für die Oberstdorferin Katharina Althaus (236,5 P.). Sprünge auf 129,5 und 127 Meter brachten der 25-Jährigen den sehr zufriedenstellenden dritten Platz ein. Rang vier ging an Sara Takanashi (JAP), die mit einem Wahnsinns-Sprung auf 140 Meter im Finale Boden gut machte, aufgrund von schlechten Aufsprüngen in beiden Durchgängen jedoch das Podium verpasste. Mannschaftlich geschlossen stark zeigten sich wie gewohnt die Sloweninnen. Ursa Bogataj, Ema Klinec, Nika Kriznar und Spela Rogelj belegten die Ränge fünf, sieben, acht und neun.

Iraschko-Stolz steigert sich im Finale: Gutes Ergebnis für den ÖSV

Nach Windpech im ersten Versuch gelang der Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz ein starker Satz auf 131 Meter, der ihr den sechsten Platz einbrachte. Eva Pinkelnig verlor im Finale hingegen etwas an Boden und verpasste die Top-10 als Elftplatzierte denkbar knapp. Für ein gutes österreichisches Mannschaftsergebnis sorgten auch Jacqueline Seifriedsberger und Chiara Kreuzer, die auf den Rängen 13 und auf einkamen. Lisa Eder hatte hingegen ein paar Probleme und konnte als 20. nicht ganz an ihre gute Saison anschließen

DSV-Adlerinnen mannschaftlich enttäuschend

Die deutschen Athletinnen offenbarten auf der Großschanze von Klingenthal noch einige Schwächen. Juliane Seyfarth erreichte Weiten von 111 und 102 Metern und belegte den 24. Rang. Pauline Hessler sprang auf 113,5 und 95,5 Meter und machte als 28. lediglich drei Weltcuppunkte. Für Anna Rupprecht und Selina Freitag war bereits nach dem ersten Durchgang Schluss. Im Vergleich zum ordentlichen Saisonauftakt ist das Weltcup-Wochenende von Klingenthal mannschaftlich gesehen doch eher ein Rückschritt.

Offizielles Resultat
Gesamtstand Damen

Weltcup Weltcup Damen

Einen Tag nach ihrem dritten Saisonsieg hat die Österreicherin Marita Kramer auch die Qualifikation für das Springen am Samstag gewonnen. Die Österreicherin setzte sich vor Ursa Bogataj (SLO) und Silje Opseth (NOR) durch.

Marita Kramer nimmt Anlauf auf den nächsten Triumph in Klingenthal. Die Weltcup-Führende setze 129 Meter in den Schnee und setzte sich mit 121,2 Punkten knapp vor Ursa Bogataj (119,8 P.) durch, die sogar dreieinhalb Meter weiter sprang. Auf Rang drei platzierte sich die norwegische Großschanzen-Spezialistin Silje Opseth (128,5 M. / 115,3 P.). Auf den weiteren Plätzen landeten mit Sara Takanashi (JAP), Nika Kriznar (SLO) und Ema Klinec (SLO) die üblichen verdächtigen. Rang sieben belegte die überraschend stark springende Spela Rogelj (SLO).

Althaus hat weiterhin Mühe: Fünf deutsche Springerinnen qualifiziert

Für Katharina läuft es in Klingenthal weiterhin nicht so ganz rund. Mit 120,5 Metern konnte sie mit der Weltspitze erneut nicht ganz mithalten und belegte einen aus ihrer Sicht mäßigen achten Platz. Eine klare Steigerung im Vergleich zum Vortag zeigte Anna Rupprecht, die mit 115,5 Meter auf einem erfreulichen 13. Platz einkam. Die 112 Meter von Selina Freitag ließen sich ebenfalls sehen und bedeuteten Rang 17. Puline Hessler (105 Meter) und Juliane Seyfarth (104 Meter) meisterten zwar die Qualifikation, konnten mit den Plätzen 28 und 31 aber nicht glänzen. Schon beendet ist der Arbeitstag für Luisa Görlich, die auf dem unglücklichen 41. Platz landete. Wie bereits beim ersten Wettbewerb schafften Michelle Göbel, Josephine Laue und Pia Kübler den Sprung unter die Top-40 nicht.

Österreicherinnen locker qualifiziert

Das österreichische Team präsentierte sich ähnlich wie am Vortag. Für das absolute Spitzenresultat wird Marita Kramer sorgen müssen. Daniela Iraschko-Stolz und Eva Pinkelig gelangen ordentliche Sprünge auf je 117,5 Meter, die sie auf die Plätze zehn und elf beförderten. Jacqueline Seifriedsberger (15.), Chiara Kreuzer (20.) und Lisa Eder (21.) qualifizierten sich ebenfalls problemlos.

Das zweite Einzelspringen des Wochenendes startet um 10:30 Uhr.

Ergebnis Qualifikation

COC Damen Continental Cup

Der Österreicher Ulrich Wohlgenannt hat im norwegischen Vikersund genau da angefangen, wo er in China aufgehört hatte. Mit einem fulminanten Finalsprung setzte sich der Springer vor Joacim Oedegaard Bjoereng (NOR) und Severin Freund (GER) durch.

Auf beeindruckende Art und Weise hat Ulrich Wohlgenannt das dritte COC-Springen der Saison gewonnen. Den Grundstein legte der 27-Jährige im ersten Sprung, indem er trotz extrem schlechter Bedingungen 104,5 Meter erzielte und sich auf Rang zwei schob. Mit einer echten Rakete auf 123,5 Meter überflügelte er den nach dem ersten Durchgang in Führung liegenden Severin Freund und gewann das Springen mit 248,2 Punkten vor Joacim Oedegaard Bjoereng (245,7 P.), der 114 und 119 Meter erreichte. Severin Freund (240,8 P.) hatte insbesondere im zweiten Durchgang mit der Landung zu kämpfen, erreichte jedoch nach 115 und 118,5 Metern immerhin einen Podestplatz. Der Routinier wird mit seinem Saisonstart zufrieden sein, selbst wenn er sichtbar mit seinen Aufsprüngen haderte.

Knapp am Podest vorbei schlitterte hingegen der junge Slowene Zac Mogel, der 111 und 115 Meter erzielte und in der Endabrechnung 1,6 Zähler hinter Freund blieb. Sondre Ringen (238 P.) und Anders Haare (237,2 P.) sorgten mit den Rängen fünf und sechs für ein hervorragendes Abschneiden der Gastgebernation. Knapp dahinter platzierte sich Stefan Hula, der mit Sprüngen auf 120,5 und 113 Meter demonstrierte, dass er noch auf den polnischen Olympiazug aufspringen möchte.

DSV-Team mannschaftlich enttäuschend

Nach dem überzeugenden Auftakt ohne Severin Freund in China, musste das DSV-Team in Vikersund ein wenig federn lassen. Ein wenig Pech war allerdings auch dabei, weil die hintersten Startnummern bei fehlendem Aufwind und Gate zwei ein wenig aufgeschmissen waren. Allerdings bewies Ulrich Wohlgenannt, dass es auch bei schlechten Bedingungen besser gegangen wäre. Letztlich kann außer Freund lediglich Felix Hoffmann auf einen gelungenen Wettkampf zurückblicken. Der 24-Jährige zeigte zwei gleichmäßige Sprünge auf 104 und 111,5 Meter und belegte in der Endabrechnung den 13. Platz. Ansonsten gelang leider nur Philipp Raimund der Sprung ins Finale, dürfte mit Rang 20 allerdings auch nicht wirklich zufrieden sein.

Einen rabenschwarzen Tag erlebte David Siegel. Nach Rang eins und zwei zum Auftakt und guten Trainingsleistungen, verpatzte der Siegsdorfer den ersten Durchgang und schied mit 96,5 Metern als 31. aus. Martin Hamann erging es wenig besser. Der letztjährige Weltcup-Starter sprang zwar einen Meter weiter, blieb als 33. jedoch auch ohne Punkte. Moritz Bär und Luca Beyer schieden als 39. und 49. ebenfalls aus.

ÖSV-Team mit Licht und Schatten

Abgesehen vom überragenden Ulrich Wohlgenannt hatten die Österreicher in der mannschaftlichen Geschlossenheit auch ein paar mehr Probleme als im letzten Winter. Immerhin schaffte jedoch Thomas Lackner mit 105,5 und 111,5 Meter den Sprung in die Top-10. Ebenfalls solide ist der elfte Platz von Maximilian Steiner und der 16. Rang von Janni Reisenauer. Maximilian Ortner machte als 23. ebenfalls Punkte. Stefan Rainer und David Haagen verpassten das Finale hingegen mit den Rängen 32 und 41.

Das zweite Einzelspringen der Männer findet am Samstag um 11 Uhr statt.


Ergebnis