Weltcup Weltcup Herren

Titisee-Neustadt bekommt vom 21. bis 23. Januar 2022 den Skisprung-Weltcup der Herren und springt damit für Sapporo (Japan) ein. Dies gab die FIS am Freitagmorgen bekannt.

Geplant sind am Freitag (21.01.) die Qualifikation sowie zwei Einzelwettkämpfe am Samstag (22.01.) und Sonntag (23.01.). Titisee-Neustadt springt kurzfristig als Weltcup-Austragungsort in diesem Winter ein, weil die ursprünglich in Japan angesetzten Wettbewerbe aufgrund der strengen Corona-Einreiseregelung abgesagt wurden. Damit finden im Januar gleich zwei Weltcups in Deutschland statt. Bereits am Wochenende danach gastiert der Weltcup im hessischen Willingen (28.-30. Januar). Dies ist das letzte Weltcup-Springer vor den Olympischen Winterspielen in Peking (04.-20. Februar). Der Ersatzort Titisee-Neustadt gilt zunächst nur für die Herren. Bei den Damen fallen ebenfalls coronabedingt die Japan-Wettkämpfe in Sapporo und Zao aus. Für sie gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Ersatz.

Den aktualisierten Weltcup-Kalender der Herren gibt es in unserer Übersicht.

Weltcup Weltcup Damen

Die Qualifikationssiegerin beim Damen-Weltcup im österreichischen Ramsau heißt Sara Marita Kramer. Die 20-Jährige setzt sich am Donnerstagabend deutlich von der Konkurrenz ab.

Motiviert durch den Heim-Weltcup – und wohl auch durch die Alpenkrone – hat die österreichische Gesamtweltcup-Führende Sara Marita Kramer einfach dort weitergemacht, wo sie zuletzt aufgehört hat. Auf der Kleinschanze knallte die 20-Jährige den weitesten Satz der Qualifikation heraus. 94 Meter und insgesamt 141,8 Punkte bedeuteten den klaren Quali-Sieg. Wobei Kramer eigentlich nicht ganz zufrieden war: „Kleiner Fehler war am Tisch. Aber trotzdem ziehe ich es durch. Das ist gerade, was mich ausmacht, dass ich trotzdem ins Fliegen komme.“ 7,9 Punkte hinter Kramer landete die Japanerin Sara Takanashi, die mit 91,5 Metern (133,9 P.) aber ebenfalls überzeugte. Rang drei geht an die Slowenin Ursa Bogataj (90 m; 126,3 P.).

Alle Österreicherinnen im Wettkampf dabei

Insgesamt kann das Team Österreich auf einen guten Auftakt beim Heim-Weltcup zurückblicken. Neben dem Qualifikationssieg von Sara Marita Kramer haben auch Eva Pinkelnig (7.) und Daniela Iraschko-Stolz (8.) den Sprung in die Top 10 geschafft. Lisa Eder (12.) und Jacqueline Seifriedsberger (16.) haben die Quali-Hürde problemlos gemeistert. Chiara Kreuzer hat als 29. ebenfalls ihre Pflichtaufgabe erfüllt, will aber im Wettkampf noch weiter vorne landen.

Katharina Althaus wird beste Deutsche – Carina Vogt packt Hürde nicht

Stammgast in den vorderen Plätzen ist auch Katharina Althaus. Die 25-jährige Oberallgäuerin hat einmal mehr unter Beweis gestellt, warum sie gerade im DSV-Team die stärkste Springerin ist. 85 Meter (122 P.) reichten zu Platz fünf und motivieren Althaus, im Wettkampf noch eine Schippe draufzulegen. Aufsteigende Form zeigt Anna Rupprecht, die als zweitbeste Deutsche den Sprung auf Platz 10 schaffte. Selina Freitag (18.), Juliane Seyfarth (24.) und Pauline Heßler (25.) haben allesamt ihre Hausaufgaben für den Einzelwettkampf gemacht. Einzig die Rückkehrerin in den Weltcup muss zuschauen: Carina Vogt. Die 29-Jährige kam nicht über 67,5 Meter hinaus und verpasste den Wettbewerb als 49 doch deutlich.

Slowenien dreimal in den Top 10 – Lara Malsiner überraschend stark

Erwartungsgemäß finden sich in den Top 10 auch Springerinnen aus Slowenien – in der Ramsau-Qualifikation waren es gleich drei: Neben der Dritten Bogataj gaben auch Nika Kriznar (4.) und Ema Klinec (6.) ihre Visitenkarte um einen Podestplatz ab. Die wohl größte Positiv-Überraschung des Tages war jedoch Lara Malsiner. Die Italienerin, die bis dato noch keinen Weltcup-Punkt inne hat, überzeugte auf Platz neun.

Bereits am morgigen Freitag geht es für die Damen um Weltcup-Punkte. Der Probelauf startet ab 14:30 Uhr. Richtig ernst wird es ab 15:30 Uhr.

Offizielles Resultat

Training

DSV Weltcup Damen

Für die Damen-Mannschaft von Trainer Maximilian Mechler geht es am Donnerstag und Freitag zum Weltcup in die Ramsau nach Österreich. Im sechsköpfigen Team mit dabei ist auch Carina Vogt.

Wie die Herren sind auch die DSV-Damen in diesen Tagen im Weltcup unterwegs. Chefcoach Maximilian Mechler macht dabei im Vergleich zum Weltcup in Klingenthal eine personelle Veränderung. Statt Luisa Görlich (WSV 08 Lauscha) kehrt nun Carina Vogt (SC Degenfeld) ins Team zurück. Schon in Klingenthal wurde die Olympia-Siegerin erwartet, nachdem sie im Continentalcup im chinesischen Zhangjiakou mit zwei 3. Plätzen auf dem Podest stand. Doch die 29-Jährige, die in den vergangenen Jahren mit einigen schweren Verletzungen zu kämpfen hatte, legte statt des Wettkampfes noch eine Trainingseinheit ein. Von „Trainingssteuerung“ sprach man in Kreisen des DSV. In Österreich soll die fünffache Weltmeisterin aber nun das erste Mal in diesem Weltcup-Winter eingreifen.

Katharina Althaus mit offener Ramsau-Rechnung

Neben Vogt gehen ab Donnerstag auch Katharina Althaus (SC Oberstdorf), Selina Freitag (SG Nickelhütte Aue), Pauline Heßler (WSV 08 Lauscha), Anna Rupprecht (SC Degenfeld) und Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla) an den Start. Vor allem Katharina Althaus freut sich auf die Kleinschanze: „Mit der Schanze habe ich noch eine kleine Rechnung offen, weil es dort letztes Jahr für mich anfangs nicht so gut geklappt hat. Von daher bin ich schon gespannt. Wir haben im Sommer einmal auf dieser Anlage trainiert. Da lief es etwas besser, deshalb bin ich eigentlich ganz optimistisch.“

Den kompletten Fahrplan der DSV-Damen und alle wichtigen Daten zum Weltcup gibt es HIER.

DSV Weltcup Herren

Bundestrainer Stefan Horngacher schickt am kommenden Wochenende sein Sextett aus Klingenthal auch zum Weltcup nach Engelberg (SUI). Damit bleibt Severin Freund weiterhin außen vor.

Wie beim Heim-Weltcup im sächsischen Klingenthal gehen Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf), Karl Geiger (SC Oberstdorf), Stephan Leyhe (SC Willingen), Pius Paschke (WSV Kiefersfelden), Constantin Schmid (WSV Oberaudorf) und Andreas Wellinger (SC Ruhpolding) für das deutsche Team an den Start. Severin Freund (WSV-DJK Rastbüchl) muss indes weiter auf seinen ersten Einsatz in diesem Weltcup-Winter warten, obwohl er zuletzt in Vikersund (NOR) im Continentalcup gewonnen hat. „Severin wird am kommenden Wochenende in Ruka, Finnland, beim Continentalcup versuchen, einen zusätzlichen Quotenplatz für die Weltcup-Mannschaft und damit den siebten Startplatz für die Tournee einzuspringen“, erklärt Stefan Horngacher.

Karl Geiger freut sich besonders auf die Tournee-Generalprobe

Doch auch ohne Severin Freund möchte die deutsche Mannschaft wieder bestmöglich performen und zeigen, dass der Einzelwettkampf am Sonntag in Klingenthal ein Ausrutscher war – und zudem begünstigt durch die Bedingungen. Karl Geiger, der Führende der Gesamtwertung, hat zudem mit Engelberg noch eine ganz eigene Rechnung offen. „Engelberg – da freue ich mich richtig drauf, denn letztes Jahr musste ich ja aufgrund der Quarantäne eine Zwangspause einlegen. Umso größer ist der Vorfreude, dass ich in diesem Jahr an den Start gehen darf“, sagt der 28-Jährige. 2018 konnte der Oberstdorfer in der Schweiz seinen ersten Einzel-Tagessieg im Weltcup feiern – der erste von bis dato zehn Erfolgen.

Bereits am Freitag müssen die DSV-Adler in die Qualifikation. Die beiden Wettkämpfe finden am Samstag und Sonntag statt. Eine Übersicht gibt es HIER.

Weltcup Damen

Wo wird gesprungen?

Auch bei den Damen steht der letzte Weltcup vor der Weihnachtspause auf dem Programm. Gesprungen wird auf der HS98-Schanzenanlage in Ramsau am Dachstein. Ramsau liegt auf ca. 1.135 Metern Höhe im österreichischen Bundesland Steiermark. Es ist eine beliebte Tourismus- und Wintersportgemeinde am Fuße des knapp 3.000 Meter hohen Dachsteins. Die Anlage in Ramsau ist außerdem ein beliebter Trainingsstandort für alle nordischen Sportarten.

Die Schanzendetails der W90-Schanze in Ramsau im Überblick:
Hillsize:98 m
K-Punkt:90 m
Schanzenrekord:96 m (Marita Kramer, 18.12.20)
Baujahr:1995
Zuschauerkapazität:

Programm:

Donnerstag, 17.12.20
15:00 Uhr – Offizielles Training
17:00 Uhr – Qualifikation

Freitag, 18.12.20
14:30 Uhr – Probedurchgang
15:30 Uhr – Einzelwettbewerb (Eurosport)

Weltcup Herren

Wo wird gesprungen?

Bis zuletzt war aufgrund der neuen Verschärfungen aufgrund der Corona-Variante Omikron nicht klar, ob der Weltcup in der Schweiz durchgeführt werden kann. Nun findet der Weltcup in Engelberg als traditionell letzter Weltcup vor der Weihnachtspause und der Vierschanzentournee aber doch statt. Gesprungen wird auf der sogenannten Gross-Titlis-Schanze in der Schweizer Gemeinde Engelberg. Die Schanze trägt ihren Namen nach dem Hausberg von Engelberg, dem ‚Titlis‘. Engelberg liegt im Kanton Obwalden in der Zentralschweiz.

Die Schanzendetails der Gross-Titlis-Schanze im Überblick:

Hillsize:140 m
K-Punkt:125 m
Schanzenrekord:144 m (Domen Prevc, 18.12.16; Ryoyu Kobayashi 16.12.18)
Baujahr:1971 (letzter Umbau: 2016)
Zuschauerkapazität:20.000

Programm:

Freitag,17.12.21
14:45 Uhr – Offizielles Training
17:00 Uhr – Qualifikation (Eurosport)

Samstag, 18.12.21
15:00 Uhr – Probedurchgang
16:00 Uhr – Einzelwettbewerb (ZDF, Eurosport)

Sonntag, 19.12.21
14:30 Uhr – Qualifikation
16:00 Uhr – Einzelwettbewerb (ZDF, Eurosport)

ÖSV Weltcup Weltcup Damen

Der Damen-Weltcup bekommt in Österreich eine neue Wertung namens Alpenkrone. Das gab der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Dienstag bekannt. Verbunden ist die Alpenkrone mit einem zusätzlichen Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Mit der Alpenkrone wird die beste Skispringerin der Wettbewerbe im österreichischen Ramsau (17. Dezember) sowie Hinzenbach (26./27. Februar) ausgezeichnet. Der Gesamtsieg der drei Einzelwettkämpfe in Österreich ist mit einem Extra-Preisgeld in der Höhe von 10.000 Euro dotiert. Der Punkte-Modus aus dem Weltcup bleibt erhalten. Sprich: Die Springerin mit der höchsten Gesamtpunktezahl gewinnt die Wertung der Alpenkrone.

ÖSV möchte das Damen-Skispringen weiter voranbringen

Die Alpenkrone geht auf eine Initiative des ÖSV und seiner Partner zurück. Das Ziel ist die Weiterentwicklung des Damen-Skispringens. „Die Alpenkrone soll zu einem Fixpunkt im Weltcup-Kalender heranwachsen und in den kommenden Jahren mit einem bunten und kreativen Rahmenprogramm die Fans für den Damen-Skisprungsport begeistern“, heißt es in der Stellungnahme des ÖSV.

Begeisterung im Team Austria

Die Ankündigung des ÖSV sorgt auch bei den Akteuren für große Begeisterung. „Die neue Alpenkrone finde ich auf jeden Fall eine großartige Sache. Man sieht, dass sich unser Sport in die richtige Richtung entwickelt. Das wird sicher ein heißer Fight, wer sich am Ende die Alpenkrone aufsetzen darf“, sagt Sara Marita Kramer, die derzeit in der Weltcup-Gesamtwertung vorne liegt. Auch Trainer Harald Rodlauer ist von der neuen Cupwertung begeistert: „Durch die neue Österreichische Alpenkrone gewinnt der Damen-Skisprungsport zusätzlich an Attraktivität und das ist auch ein verdientes Zeichen der Anerkennung für die herausragenden Leistungen der Athletinnen.“

Keine Veränderungen im ÖSV-Damen-Team

Das österreichische Team geht unverändert in seinen Heimweltcup. In der Ramsau sind neben Kramer auch Lisa Eder, Daniela Iraschko-Stolz, Chiara Kreuzer, Eva Pinkelnig und Jacqueline Seifriedsberger am Start. Am Donnerstag (17 Uhr) findet die Qualifikation statt. Der eigentliche Wettkampf steigt am Freitag (15:30 Uhr).

Norwegischer Skiverband Weltcup Weltcup Herren

Nachdem Norwegens Cheftrainer Alexander Stöckl am Wochenende positiv auf das Coronavirus getestet wurde, hat der Verband reagiert und das Trainerteam für den anstehenden Weltcup in Engelberg (SUI) umgebaut. Thomas Lobben übernimmt vorübergehend die Trainer-Verantwortung. Alex Stöckl befindet sich indes weiterhin in Quarantäne.

Nachdem auch ein zweiter PCR-Test von Alex Stöckl positiv ausfiel, hat der norwegische Ski-Verband nun reagiert und am Dienstag mitgeteilt, dass das komplette Trainerteam als Vorsichtsmaßnahme für den Weltcup in Engelberg ausgetauscht wird. Nachwuchstrainer Thomas Lobben wird in der Schweiz die Rolle des Chefverantwortlichen übernehmen. Ihm zur Seite stehen Trond Lindvik und Tore Oevregaard. Die übrigen Betreuer, die beim Weltcup in Klingenthal vor Ort waren, reisen zurück nach Norwegen und nicht mit in die Schweiz. Währenddessen befindet sich der eigentliche Chefcoach Alex Stöckl weiterhin im Klingenthaler Waldhotel in Quarantäne. Der 48-Jährige hoffe darauf, bereits am kommenden Wochenende nach Österreich reisen zu können, heißt es auf der Verbandsseite.

Skisprung-Team bleibt unverändert

Am norwegischen Kader für das Weltcupspringen in Engelberg ändert sich nichts. Nach einem mannschaftlich starken Auftritt in Klingenthal dürfen Anders Fannemel, Johann André Forfang, Halvor Egner Granerud, Robert Johansson, Marius Lindvik, Daniel-André Tande und Fredrik Villumstad auch in der Schweiz an den Start gehen.

Deutscher Schülercup Deutschlandpokal DSV

Marinus Kraus sichert sich beim Deutschlandpokal in Oberhof den Tagessieg. Im Zuge des DSV-Sichtungslehrgang konnten sich im Kanzlersgrund auch die jüngeren Athleten zeigen.

Neben den zahlreichen internationalen FIS-Wettkämpfen gab es an diesem Wochenende auch ein Kräftemessen im Deutschlandpokal. Und in diesem bewies Marinus Kraus, der Team-Olympiasieger von 2014, dass er das Springen noch längst nicht verlernt hat. Der 30-Jährige vom WSV Oberaudorf sicherte sich am Samstag in der Herren-Wertung mit 101 und 98,5 Metern (268 P.) den Tagessieg. Knapp dahinter landete mit 103,5 und 98,5 Metern (266,1 P.) Eric Fuchs auf dem zweiten Platz. Emanuel Schmid (92 und 94 m; 234,9 P.) sicherte sich den dritten Rang.

Julian Fussi und Janne Holz in der Jugend-Wertung erfolgreich

In der J17-Wertung konnte sich vor allem Julian Fussi freuen. Der Nachwuchsspringer vom SC Ruhpolding legte mit 98,5 und 97 Metern (256,6 P.) den Grundstein für den Tagessieg. Knapp dahinter landete Adrian Tittel. 98,5 und 96 Meter (253,9 P.) reichten für den Nachwuchsadler von der SG Nickelhütte Aue, um am Ende Zweiter zu werden. Platz drei schnappte sich Lukas Nellenschulte vom SK Winterberg (93 und 94 m; 233,2 P.).

Das Podest der J16-Wertung ging an diesem Wochenende nach Baden-Württemberg. Janne Holz vom SC Degenfeld sicherte sich überlegen den Sieg. 101,5 und 94,5 Meter (256,1 P.) waren in dieser Altersklasse das Maß der Dinge. Dahinter reihten sich die beiden Jung-Adler vom SC Hinterzarten, Lasse Deimel (100 und 89,5 m; 241,9 P.) sowie Amadeus Horngacher (98 und 90,5 m; 235,5 P.) auf den Plätzen zwei und drei ein.

Maike Tyralla, Klara Lebelt und Christina Feicht gewinnen bei den Mädels

Neben 41 gewerteten Skispringern waren auch 15 Skispringerinnen in den jeweiligen Altersklassen am Start. Die Damen-Wertung entschied Maike Tyralla (87,5 und 89 m; 221,7 P.) vom SK Meinerzhagen vor Ronja Drax für sich. In der J17-Wertung ging der Sieg an Klara Lebelt. Die Nachwuchsspringerin vom VSC Klingenthal landete bei 82 und 88,5 Metern (201,5 P.). Joanna Eberle und Alvine Holz nahmen ebenfalls auf dem Podest platz. Den Sieg in der J16-Wertung hat sich überzeugend Christina Feicht (95,5 und 89 m; 241,5 P.) gesichert. Die Jungspringerin landete dabei deutlich vor Sina Kiechle und Juliana Kreibich, die sich im Klassement auf den Plätzen zwei und drei wiederfinden.

Ergebnis: Damen

Ergebnis: Herren

Norwegischer Skiverband Weltcup Herren

Viele Skisprung-Fans haben sich am Sonntag gefragt, warum die norwegischen Skispringer beim Weltcup in Klingenthal (GER) nicht von Chefcoach Alexander Stöckl abgewunken wurden. Mittlerweile steht fest, dass der 48-Jährige aufgrund eines positiven Coronatests nicht an der Schanze sein konnte.

Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, ist der Corona-Test von Alex Stöckl beim Weltcup in Klingenthal positiv ausgefallen. Der 48-Jährige äußerte sich dazu in einem Hopplandslaget-Video. Ihm gehe es gut und er habe keine Symptome, heißt es im Statement des norwegischen Skiverbandes.