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COC in Zhangjiakou: Wohlgenannt holt Sieg am Sonntag

Ulrich Wohlgenannt, Foto: Jan Simon Schäfer
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Wie am Vortag, setzte sich das Podium im weit entfernten China nur aus den beiden einzigen Top-Nationen im Starterfeld zusammen. Die Namen und Reihenfolge am Sonntag unterscheidet sich aber zumindest ein wenig zum Vortag. Denn an Tag zwei konnte Österreich den Sieg einfahren, die zwei weiteren Podestplätze gingen an das deutsche Team.

Erneut lag David Siegel nach einem Sprung auf 128,5 Metern nach dem ersten Durchgang vor Ulrich Wohlgenannt in Führung. Im Finale reichte es allerdings für den Österreicher (227,1 P.), der sich mit 8 Punkten Vorsprung gegen Siegel (219,1 P.) behaupten konnte. Platz drei sicherte sich Philipp Raimund (210,3 P.), der mit 138,5 Metern im ersten Durchgang den weitesten Sprung des Tages zeigte. Knapp am Podest vorbei, landete Martin Hamann auf Rang vier und komplettierte das DSV-Trio in der Spitzengruppe.

Die ersten elf Plätze teilten sich somit nur das deutsche sowie österreichische Team. Die beiden DSV-Starter Felix Hoffmann und Moritz Bär wurden Sechster und Zehnter. Die Ränge dazwischen gingen an die Athleten der Alpenrepublik Janni Reisenauer (5.), Stefan Rainer (7.), Thomas Lackner (8.), Maximilian Ortner (9.) und Maximilian Steiner (11.). Bei nur 33 Athleten am Start, waren beide Wettbewerbe aber durchaus aussagekräftig, denn für das deutsche Team sind vor allem die Österreicher eine wichtige Vergleichskomponente. Nicht nur im Sommer oder im letzten Winter, sondern bereits in den letzten Jahren waren sie das Maß aller Dinge im Nachwuchsbereich. Somit eine gelungene Probe des Continentalcups auf der Anlage, auf der in rund zwei Monaten die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden.

Offizielles Resultat
Gesamtstand

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