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FIS reguliert die Quotenplätze

Foto: Konstanze Schneider
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Vor Beginn der neuen Saison im Sommer-Grand-Prix hat die FIS noch einige Regeländerungen bekanntgegeben. Diese Änderungen betreffen unter anderem die Methodik der Quotenplätze.

Ab sofort werden nur noch die besten 50 – statt der besten 55 – Athleten der Weltrangliste zur Berechnung der Startquote hinzugezogen. Maximal sechs Startplätze stehen einer Nation zur Verfügung. Sollte beispielsweise Nation 1 mit mehr als sechs Springern unter den Top 50 der Gesamtwertung vertreten sein, so ist nach dem sechsten Athleten das Maximalpensum erreicht und die Zählung beginnt bei Nation 2 von vorne, bis die Gesamtzahl von 50 Springern erreicht ist.

Laserlinie kommt im Winter

Auch in Sachen Laserlinie hat sich etwas getan: Zur neuen Wintersaison 2021/2022 schreibt die FIS an allen Weltcup-Standorten – inklusive Qualifikation und Prolog – die „To-Beat-Linie“ vor, eine grüne Laserlinie, die auf den Schnee projiziert wird. Sie zeigt die Weite an, die ein Springer erreichen muss, um in Führung zu gehen. Im Sommer gibt es diese Technik nicht.

Alle weiteren Regeln im Detail und Sonderfälle gibt es auf der Seite der FIS zum Nachlesen.

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