COC Ruka: Österreichischer Dreifachsieg, Freitag wird Achter

Foto: Konstanze Schneider
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Beim zweiten Wetkampf des heutigen Tages im Continentalcup gewinnt Stefan Rainer vor seinen Landskameraden Jan Hörl und Clemes Leitner.

Im ersten Durchgang treten die deutschen Männer im Continentalcup sehr geschlossen auf. Vier Deutsche liegen mit einem Abstand von nur 2,4 Punkten sehr nah zusammen, wobei zwei von ihren sogar punktgleich sind. Adrian Sell und Kilian Maerkl springen im ersten Durchgang beide auf 112,5 Meter und erreichen die exakt gleiche Punktzahl von 103,7. Knapp vor ihnen liegt Luca Roth, nachdem er einen Meter weiter gesprungen ist. Auf die Weite von 115 Meter und 106,1 Punkte schafft es Philipp Raimund. Nach dem ersten Durchgang liegt das Quartett auf den Plätzen 22, 23 und zwei Mal 25. Vor diesem Quartett liegen, nach der Hälfte des Wettbewerbs, Moritz Bär und Richard Freitag. Bär zeigt einen Sprung auf 121 Meter und sichert sich damit zur Hälfte den Platz 15. Auf Platz neun liegt als bester Deutscher Richard Freitag (124,5 Meter).
Adrian Sell ist der Erste aus dem Deutschland, der im zweiten Durchgang auf den Balken muss. Er überspringt seine vorherige Weite um fünf Meter und kann sich auch um fünf Plätze verbessern. Springer Nummer zwei aus deutscher Sicht ist Kilian Märkl. Mit 123,5 Metern springt er sich von Platz 25 auf 18 nach vorne. Luca Roth springt im zweiten Durchgang erneut auf 113,5 Meter. Damit verbessert er sich um zwei Plätze auf Rang 21. Philipp Raimund hingegen verschlechtert sich nach schwachen 109 Metern. Er wird am Ende 24.
14. wird am heutigen Tag Moritz Bär. Er kann sich bei seinem zweiten Sprung um zwei Meter verbessern. Eine der besten Weiten am heutigen Tag schafft Richard Freitag. Seine 131,5 Meter bringen ihn um einen Platz auf den achten Rang nach vorne.

Nachdem Jan Hörl bereits den ersten Wettkampf heute morgen gewonnen hat, zeigt er auch am Abend, dass er ganz vorne mitspringen kann. Nach dem ersten Durchgang lag er noch auf dem vierten Platz. Aber im zweiten Durchgang springt er auf 139,5 Meter und setzt somit die Bestweite des Wettbewerbs. Für ganz vorne reicht es jedoch nicht, weil sein Landsmann Stefan Rainer unterm Strich heute besser ist und nach zwei sehr guten Sprüngen gewinnt. Insgesamt sind die Österreicher in diesem Wettbewerb sehr stark, denn auch der Dritte des heutigen Wettkampfes stammt aus Österreich: Clemens Leitner.

Ebenfalls stark sind die Herren aus dem polnischen Team. Sie sind zu fünft in der Riege der besten 20 vertreten. Ihr stärkster Mann ist Maciej Kot. Der Pole, der auch regelmäßig im Weltcup vertreten ist, wird Fünfter nach zwei Sprüngen über 130 Meter.

Ergebnisliste des Wettbewerbs

Quelle: FIS

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