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Weltcup Zakopane: 57 Athleten am Start – Training startet um 15:45

Wielka Krokiew Zakopane, Foto: Anna Trybus
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Die kurze Verschnaufpause infolge der Tournee und dem Weltcup in Titisee-Neustadt ist auch schon wieder vorbei. So stehen die nächsten Springen im polnischen Zakopane bevor. Im Vorfeld deutete sich ein packender Zweikampf zwischen den Norwegern und Polen an. Doch auch der DSV hat wieder heiße Eisen im Feuer.

Normalerweise dürfte sich Tournee-Sieger Kamil Stoch auf einen rauschenden Empfang frenetischer Fans beim Heim-Weltcup freuen. Doch auch in Zakopane sind in diesem Jahr keine Zuschauer erlaubt, was dem polnischen Hauptkonkurrenten, Halvor Egner Granerud, vielleicht sogar entgegen kommt. Am Wochenende wird es erneut um wichtige Punkte im Weltcup wie im Teamcup zu gewinnen. So steht vor dem Einzelspringen am Sonntag, auch der zweite Teamwettbewerb am Samstag auf dem Programm. Während bei der Einzelentscheidung das Favoritenfeld gut durchmischt ist, deutet sich beim Teamspringen eine Auseinandersetzung zwischen Polen und Norwegen an. Während die Polen die Tournee und den ersten Wettkampf in Neustadt noch dominierten, schlugen die Wikinger in Person von Granerud und Tande eindrucksvoll zurück.

Italien, Finnland und Schweiz beim Teamspringen dabei

Im Vergleich zur Vorwoche sind diesmal 57 statt 50 Starter mit dabei, obwohl die Polen an diesem Wochenende auf ihre Nationale Gruppe verzichten. Allerdings sind die Schweizer, Italiener und Finnen mit vier Athleten am Start und werden auch am Teamwettbewerb teilnehmen. Auf der anderen Seite fehlen jedoch die Russen und Tschechen komplett.

Kraft pausiert – Markeng feiert Comeback

Während das deutsche Team mit gleicher Besetzung an den Start gehen wird, gibt es bei den Österreichern gleich zwei Änderungen. So pausiert Stefan Kraft aufgrund seiner körperlichen Probleme und auch Markus Schiffner wird nach zuletzt enttäuschenden Leistungen nicht dabei sein. Dafür rutschen Gregor Schlierenzauer und der zuletzt verletzte Jan Hörl zurück in die Mannschaft. Mit Spannung dürfen wir auch das Comeback von Thomas Aasen Markeng erwarten. Der Youngstar, der sich vor gut einen Jahr in Klingenthal einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, wird erstmals wieder im norwegischen Team stehen.

Heute gilt es für die Athleten erstmal reinzukommen und sich ideal auf die vorherrschenden Bedingungen einzustellen. In manchen Teams ertobt jedoch auch schon der Konkurrenzkampf um einen Platz im Mannschaftsspringen am Samstag. Los geht es um 15:45 mit zwei Trainingsdurchgängen, ehe um 18 Uhr die Qualifikation für das Einzelspringen startet.

Startliste

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