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ÖSV-Herren mit B-Team nach Rasnov, Pinkelnig wieder im Damen-Team

Eva Pinkelnig, Foto: Jan Simon Schäfer
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In dieser Woche steht die WM-Generalprobe im rumänischen Rasnov auf dem Programm, bei der sowohl Damen als auch Herren gemeinsam vor Ort sind. Zum ersten Mal in dieser Saison steht auch ein Mixed-Teamwettbewerb an.

Während das österreichische Herrenteam in Rasnov auf Top-Leute wie Kraft & Co. verzichten muss, reist das Damenteam des ÖSV mit Bestbesetzung nach Rasnov. Mit dabei ist unter anderem auch Eva Pinkelnig, die nach ihrem Sturz im Dezember 2020, bei dem sie sich einen Milzriss zugezogen hatte, erstmals in den Weltcup zurückkehrt.

„Ich bitte um Verständnis, dass ich in den nächsten Tagen noch nicht darüber sprechen werde, wie die letzten Wochen und Monate bei mir verlaufen sind und wie der Entscheidungsprozess rund um meine sportliche Zukunft genau ausgesehen hat. Die Weltmeisterschaft steht unmittelbar vor der Tür und mein ganzer Fokus gilt der sportlichen Herausforderung und diesem großen Ziel von mir. Nach der Saison werde ich gerne ausführlich zurückblicken, aber jetzt richtet sich mein Blick nur nach vorne. Ich bin unglaublich glücklich, froh und motiviert, endlich wieder im Weltcup dabei zu sein“, so Pinkelnig im Vorfeld. Mit dabei sind außerdem Lisa Eder, Chiara Hölzl, Daniela Iraschko-Stolz, Sophie Sorschag sowie die Weltcup-Gesamtführende Marita Kramer.

Herren nutzen letzte Trainingschance

Bei den Herren wird das B-Team nach Rasnov reisen, während der Nationalkader ein letztes Training vor den Weltmeisterschaften in Oberstdorf absolvieren wird. In Rasnov am Start sein werden daher der frisch gebackene Junioren-Weltmeister Niklas Bachlinger, der Routinier Manuel Fettner, David Haagen, Elias Medwed, Daniel Tschofenig, Ulrich Wohlgenannt und Marco Wörgötter.

Quelle: ÖSV

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One thought on “ÖSV-Herren mit B-Team nach Rasnov, Pinkelnig wieder im Damen-Team

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    19/02/2021 um 13:18
    Permalink

    Leider haben die Österreicher in dieser Saison falsch gepokert. Unsere Springer sind zu leicht und haben zu kurze Sprungski (BMI). Mit diesen Kinderbretterln kann man nicht ins fliegen kommen und die Ergebnisse zeigen das alle fast alle um 10 Meter hinterher hupfen. Vergleicht einmal die Skilängen von den ersten Dreien mit denen der Österreicher.

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