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Bischofshofen: Marius Lindvik führt vor dem Finale

Marius Lindvik (NOR); Vierschanzentournee - Innsbruck; Training & Qualifikation 03.01.22; Foto: Konstanze Schneider
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Beim ersten Springen der Vierschanzentournee in Bischofshofen – als Ersatz für Innsbruck – setzt sich Marius Lindvik an die Spitze. Der Norweger führt vor Ryoyu Kobayashi (Japan) und Landsmann Halvor Egner Granerud.

Bischofshofen Teil 1: Im Ersatzspringen für den ausgefallenen Wettbewerb von Innsbruck zeigte Marius Lindvik die beste Performance. Mit 137,5 Metern, bei weniger Anlauf als zum Start, setzte sich der 23-Jährige an die Spitze. Direkt dahinter platzierten sich Ryoyu Kobayashi (137 m; 143,4 P.) und Halvor Egner Granerud (135,5 m; 141,3 P.) auf den Rängen zwei und drei. Im Hintergrund lauern aber noch weitere Springer in Podiumsnähe – unter anderem Karl Geiger als Vierter (133 m; 139,4 P.).

Stephan Leyhe gewinnt deutsches Duell

Ihre Hausaufgaben haben die DSV-Adler weitestgehend gemacht. So hat Geburtstagskind Stephan Leyhe, der seit heute 30 Jahre alt ist, im DSV-Duell Pius Paschke geschlagen. Severin Freund knackte mit etwas Mühe den Japaner Daiki Ito direkt. Markus Eisenbichler löste seine Aufgabe souverän gegen den Schweizer Simon Ammann. Ebenso keine Blöße gab sich Karl Geiger im Duell gegen den Russen Evgeni Klimov. Nicht ins Finale schaffte es Pius Paschke. Constantin Schmid verlor sein Duell gegen Yukiya Sato (Japan) und verpasste den Sprung über die Lucky Loser ins Finale.

Manuel Fettner schlägt Stefan Kraft

Auch die Österreicher hatten interne Duelle mit namhaften Paarungen. So setzte sich zum Beispiel Manuel Fettner im Vergleich gegen Stefan Kraft durch – Kraft hat es aber über die besten Verlierer geschafft. Clemens Aigner knackte seinen Konkurrenten, Niko Kytösaho aus Finnland. Ulrich Wohlgenannt besiegte den Polen Piotr Zyla im direkten Duell. Daniel Huber kassierte im teaminternen Vergleich Daniel Tschofenig. Philipp Aschenwald setzte sich ebenfalls gegen einen ÖSV-Adler durch, nämlich Thomas Lackner. Jan Hörl überzeugte im Vergleich gegen den Slowenen Timi Zajc und liegt als Fünfter gut im Rennen um das Podium. Michael Hayböck verlor zwar zwei Duell gegen Marius Lindvik (Norwegen), zog aber über die Lucky Loser ins Finale. Nicht in den zweiten Durchgang schafften es Rainer Stefan, Daniel Tschofenig und Thomas Lackner.

Bereits um 17:41 Uhr geht es mit dem Finale weiter.

Offizielles Resultat (1. Durchgang)

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