Foto: Konstanze Schneider

Der Norweger Thomas Aasen Markeng ist eines der jungen Talente im norwegischen Skispringen. Zu Beginn des letzten Winters konnte er schon mit Platzierungen unter den Top 10 auf sich aufmerksam machen. Allerdings hat er sich im vergangen Dezember in Klingenthal einen Kreuzbandriss zugezogen und musste somit seine Saison vorzeitig beenden. Nach einer Operation und der Reha ist der 19-Jährige aber nun wieder im Training.

Für alle Sportler gilt nach einer Verletzung der gleiche Grundsatz: Man muss geduldig sein und auf seinen Körper hören. Doch genau dies ist für den jungen Norweger in den vergangenen Monaten das Schwierigste gewesen. Umso mehr freut sich Markeng nun, fünf Monate nach der Verletzung, wieder fast normal trainieren zu können, um sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten. Sein großes Ziel ist es, zu Beginn des kommenden Winters wieder am Weltcup teilnehmen zu können. „Es wird ein aufregender Winter mit dem Ski-Weltcup in Planica im Dezember, der Weltmeisterschaft in Oberstdorf, RAW AIR und vielen anderen Leckereien“, sagte Markeng in einem Interview. Die Meisterschaften sind für ihn das Wichtigste, aber auch an den „normalen“ Weltcup-Wochenenden möchte er mit guten Ergebnissen glänzen.

Beeinträchtigt wird das Training allerdings immer noch durch die Corona-Pandemie. „Es ist ein bisschen schwierig, in einer Zeit wie jetzt, in der ein neuer Grundstein für eine neue Saison gelegt wird, optimal trainieren zu können“, so Markeng. Trotz alledem lässt er sich nicht unterkriegen, trainiert fleißig für die neue Saison und hofft an seine guten Ergebnisse vor der Verletzung anschließen zu können.

Quelle: Berkutschi

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