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DSV stellt Teams für das SGP-Finale in Klingenthal auf

Foto: Konstanze Schneider
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Am 01. und 02. Oktober findet im sächsischen Klingenthal (GER) das letzte Springen des diesjährigen Sommer-Grand-Prixs statt. Für das deutsche Team gehen sowohl bekannte Gesichter als auch Newcomer bei den Herren und Damen an den Start.

Herren-Bundestrainer Stefan Horngacher schickt insgesamt 13 Athleten in das Klingenthal-Wochenende. Mit dabei sind alle Springer der Lehrgangsgruppe 1 A, also Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf), Severin Freund (WSV DJK Rastbüchl), Karl Geiger (SC Oberstdorf), Martin Hamann (SG Nickelhütte Aue), Stephan Leyhe (SC Willingen), Pius Paschke (WSV Kiefersfelden), Constantin Schmid (WSV Oberaudorf) und Andreas Wellinger (SC Ruhpolding). Aber auch der B-Kader ist mit Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue), Claudio Haas (Skiteam Schonach-Rohrhardsberg) und Justin Lisso (WSV Schmiedefeld) vertreten. Komplettiert wird das DSV-Starterfeld von Luca Geyer (WSV 08 Lauscha) aus der Lehrgangsgruppe 2A. Für die Jung-Adler Haas und Geyer wird es nach zuletzt guten Auftritten im Continentalcup das Debüt im Sommer-Grand-Prix.

Vorfreude bei Horngacher und Geiger

Aber nicht nur für die Jung-Adler ist das SGP-Finale ein wichtiger Gradmesser. Auch Karl Geiger möchte nach seinem dritten Platz im österreichischen Hinzenbach im Vogtland nachlegen. „Klingenthal ist ein cooler Ort, es ist eine schöne, große Schanze. In Hinzenbach lief es schon mal ganz gut, deshalb bin ich jetzt motiviert und werde in Klingenthal noch einmal alles geben“, sagt der 28-jährige Oberstdorfer. Auch Stefan Horngacher ist die Vorfreude auf Klingenthal anzumerken, wenngleich der Bundestrainer noch Verbesserungspotential zu Hinzenbach sieht: „Zwei, drei Dinge haben noch nicht optimal funktioniert – an denen werden wir jetzt arbeiten, damit wir in Klingenthal noch besser sind. Dort starten wir mit einer nationalen Gruppe, mit Haas und Geyer sind zwei neue junge Athleten dabei, auf die ich auch selber schon sehr gespannt bin.“ Alle Athleten seien laut Horngacher „verletzungsfrei und können im Training gut arbeiten“.

DSV-Damen fliegen sich bereits ein

Schon etwas früher als die Herren im Vogtland angekommen, sind die Skispringerinnen von Damen-Bundestrainer Maximilian Mechler, die bereits ihre ersten Trainingssprünge absolviert haben: „Wir sind früher nach Klingenthal gereist und haben noch zwei Trainingstage absolviert. Das war richtig so – nach einer Gewöhnungsphase haben die Athletinnen an der großen Schanze gut in die Abläufe reingefunden“, erklärt Mechler nach dem Training am heutigen Mittwoch. Insgesamt zehn Springerinnen schickt der Neu-Bundestrainer in sein erstes Klingenthal-Wochenende als Hauptverantwortlicher. Mit dabei sind die Athletinnen der Lehrgangsgruppe 1A – das sind Katharina Althaus (SC Oberstdorf), Selina Freitag (SG Nickelhütte Aue), Luisa Görlich (WSV 08 Lauscha), Anna Rupprecht (SC Degenfeld) und Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla). Aus dem B-Kader verstärken zudem Pauline Heßler (WSV 08 Lauscha) und Josephine Laue (SFV Rotenburg) die Mannschaft. Lia Böhme (VSC Klingenthal), Michelle Göbel (SC Willingen) und Pia Lilian Kübler (SV Zschopau) – alle Lehrgangsgruppe 2A – runden das zehnköpfige Damen-Team ab. Lia Böhme und Michelle Göbel sind erstmalig beim Sommer-Grand-Prix am Start.

Die Damen bestreiten ihre Qualifikation am Freitag (16 Uhr). Der eigentliche Wettkampf beginnt am Samstag um 11 Uhr. Für die Herren steht am Freitag ebenfalls eine Qualifikation an. Ab 19 Uhr messen sich die besten Springer der Welt, um sich für den Wettbewerb am Samstag zu qualifizieren. Dieser startet dann ab 14:15 Uhr.

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