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Russland weiterhin ausgeschlossen – Erhöhung der Weltcup-Preisgelder

Nach den Neuwahlen Ende Mai hielt das Council des Internationalen Skiverbandes (FIS) am Dienstag seine erste Sitzung in Zürich ab. Auf dem Programm standen nicht nur sämtliche Wahlen neuer Mitglieder, sondern auch die Entscheidung über die Handhabung mit russischen und belarussischen Sportlerinnen und Sportlern sowie maßgeblichen Veränderungen im Weltcup.

Die derzeitige Richtlinie, dass russische und belarussische Athletinnen und Athleten an keinen FIS-Wettkämpfen außerhalb ihres Heimatlandes teilnehmen dürfen, bleibt nun auch während der Sommersaison bestehen. Diese Regelung beschloss die FIS bereits für die letzten Wettbewerbe im März 2022. Im Herbst wolle man das Thema erneut aufgreifen und über die weitere Regelung im kommenden WM-Winter entscheiden, je nachdem wie sich die Lage in der Ukraine weiterentwickelt.

Erhöhung der Weltcup-Preisgelder bereits 2022/23

Eine fundamentale Änderung erwartet die Skispringerinnen und Skispringer nun früher als erwartet. Die Änderungen waren eigentlich ab der Saison 2023/24 vorgesehen, nun bestätigte der FIS-Vorstand die allgemeine Erhöhung der Preisgelder bereits für die kommende Saison. Sowohl im Damen- als auch im Herren-Weltcup werden die Preisgelder um 10 % erhöht. Von den neuen 110% Preisgeld steuert die FIS 20% der Gesamtsumme bei.

Bei den Herren erhält der Sieger demnach anstatt 10.000 zukünftig 11.000 Schweizer Franken (CHF). Für den 30. Platz gibt es somit 110 statt bisher 100 CHF. Insgesamt werden an die Top-30 nun 7.180 CHF mehr ausgeschüttet (von 71.800 CHF auf 78.980 CHF). Die FIS steuert bei den Herren somit 14.360 CHF bei.

Für die Damen beträgt die Siegersumme ab kommenden Winter 4.180 statt bisher 3.800 CHF. Die Regelung, dass lediglich die Top-20 begünstigt werden, bleibt allerdings bestehen. Somit wächst die Gesamtsumme von 25.194 auf 27.713 CHF. Damit liegt die Beteiligung der FIS bei den Damen bei 5.039 CHF. Ein gleiches Niveau wird für Damen und Herren damit nach wie vor nicht erzielt. Das Einkommen bei den Damen bleibt damit 38% niedriger als bei den Herren.

Quelle: FIS

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